Übersicht hilft beim Einholen von Angeboten

Liste bringt Transparenz in den Heizungsablese-Markt

Mit einer Liste, die alle Heizungsableser in einer Region aufführt, reagiert co2online auf die Diskussion über die Preispolitik der Branche, die durch eine Untersuchung der undurchsichtigen Tarife der Heizungsableser ausgelöst worden ist.

 

Auf der Webseite www.heizspiegel.de kann kostenlos eine Übersicht mit Firmen aus der jeweiligen Region heruntergeladen werden, die die Heizungsablesung anbieten. Damit reagiert co2online auf die Diskussion über die Preispolitik der Branche, die durch eine Untersuchung der undurchsichtigen Tarife der Heizungsableser ausgelöst worden ist.

Laut co2online wollen viele Mieter und Vermieter nun wissen, welche Anbieter in ihrer Region aktiv sind. Mit der Anbieterübersicht könnten Vermieter gezielt Angebote einholen und vergleichen. Die Liste werde kontinuierlich um noch nicht erfasste Anbieter erweitert.

Mit einem Heizgutachten, das ebenfalls bei co2online kostenlos bestellt werden kann, können Mieter ihre Heizkostenabrechnung und die darin enthaltenen Heiznebenkosten analysieren lassen. So werden versteckte Überzahlungen bei den Ausgaben für Betriebsstrom, den Kosten für das Ablesen und Warten der Heizung sowie den Brennstoffkosten entlarvt. Der Betriebsstromspiegel zeigt, ob Kosten zu hoch sind. Vermieter und Hausverwaltungen seien kaum motiviert, die Kosten für den Betriebsstrom zu senken, weil sie die Ausgaben ohnehin mit der Heizkostenabrechnung an die Mieter weiterreichten, beklagt Johannes Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. 117sth

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