Projektbeispiele

Architekten, Berater und Handwerker können hier ihre Beispielprojekte einstellen. Bevorzugt aufgenommen werden Objekte mit guten energetischen Kennwerten. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an redaktion@enbausa.de.

Ein Dämmstoff – vom Sockel bis zum Dach

Die Mehrfamilien-Wohnanlage der Fellbacher Wohnungsbaugenossenschaft eG (FEWOG) in der Waiblinger Straße 58 bis 64 in Fellbach stammt aus den 70er-Jahren. Bei der Sanierung des Gebäudes entschied sich das Unternehmen für den Dämmstoff "ProfiTec Therm PUR B1 Premium". Der ist nicht brennbar und kann auch im Sockelbereich eingesetzt werden. » mehr

Einfamilienhaus mit Holzfassade

Familie Hegele hat ihr ererbtes Zweifamilienhaus aus den 50ern zum Einfamilienhaus mit Holzfassade umgebaut. Bei vererbten Immobilien ist häufig ein Umbau oder eine Sanierung nötig. Auch bei Familie Hegele war das der Fall. "Als das Dach dringend repariert werden musste, entschlossen wir uns zu einer energetischen Sanierung. Im Winter hatten wir, trotz hoher Innentemperaturen, oft das Gefühl von Kälte", erinnert sich Bauherrin Sabine Hegele. Das Zweifamilienhaus sollte außerdem zum Einfamilienhaus umgebaut werden. » mehr

Niedrigenergiehaus im Bauhaus-Stil

Beim individuell gestalteten Dachgarten-Haus der Firma Baufritz in Villingen werden Bauhaus-Traditionen mit modernen Ansätzen verknüpft. Für die Energiebilanz wird nicht nur der Primärenergiebedarf während der Nutzungsphase, sondern der gesamte Lebenszyklus des Hauses von der Beschaffung der Baustoffe bis zu ihrem Recycling berücksichtigt. » mehr

Lehmbauweise ermöglicht Passivhaus-Standard

Für ihren Entwurf "Ein Haus heute" eines Passivhauses aus Lehm haben die Studenten der Leibniz-Universität Hannover Frank Lindner und Elias Fuchs den Förderpreis der Lavesstiftung gewonnen. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass ihr Einfamilienhaus in Lehmbauweise den Passivhausstandard erreicht, ohne dabei die gängigen Klischees des Ökohauses zu bedienen. » mehr

Passivhaus im Kleinformat

Für ein Hochleistungsdämmsystem entschied sich das Architekturbüro Rongen Architekten, als es  einen Altbau mit nur 74 Quadratmetern Wohnfläche in Wassenberg zu einem Passivhaus umbauen ließ. Das Projekt stellte nicht nur von seiner Größe, sondern auch von seiner Lage her besondere Anforderungen an die Planer: Das Haus ist zum Teil in die historische Stadtmauer der Stadt Wassenberg eingebunden. Der rückwärtige Gebäudegiebel und ein Teil der nördlichen Außenwand mussten deshalb erhalten bleiben, wodurch sich zwangsläufig erhebliche Wärmebrückenprobleme ergaben. » mehr

Passivhaus für den Geschosswohnungsbau

In Zeiten ständig steigender Energiepreise, immer knapper werdenden Ressourcen muss ein Umdenken in der Planung und Realisierung von Gebäuden erfolgen. Von dem gesamten Energiebedarf in Deutschland verbrauchen die privaten Haushalte zirka 30 Prozent, anteilig davon werden 90 Prozent für Heizung und Warmwasser benötigt. » mehr

Fassadenverlegung reduziert Wärmebrücken

Das Haus Hild am Grönacker in Nürnberg war ein typisches 60er-Jahre-Haus. Im Zuge der Sanierung wurde der schlichte kubische Baukörper aus dem Jahr 1953 nicht nur erhalten, sondern die klare kubische Form durch eine neue, nicht mehr eingerückte und hochwärmegedämmte Fassade im Erdgeschoss verstärkt. Im Zuge des Dena-Wettbewerbes "Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur" wurde das Objekt mit einem Preis in der Kategorie Sanierung Ein- und Zweifamilienhäuser ausgezeichnet. » mehr

Kaserne verbraucht deutlich weniger als Neubau-Niveau

Nach einer fast 120-jährigen Abriegelung des Normand-Quartiers in Speyer begann die Osika Projektentwicklung GmbH 2003 mit der Revitalisierung des Geländes und der Sanierung der ehemaligen Kasernengebäude. Die Neukonzeption sah die Umnutzung in Wohn-Lofts, klassische Wohnungen, Einfamilienhäuser und Büros/ Praxen vor. Mit Erfolg: Eines der Gebäude wurde ausgezeichnet. » mehr

Passiv-Reihenhäuser im Hinterhof

Im Rahmen einer sensiblen Nachverdichtung sind in Konstanz vier urbane Atelierhäuser entstanden, die sich durch Architektur und Energieeffizienz auszeichnen. Dank großzügiger Verglasungen, Oberlichter und Lufträume entfalten die Häuser in einem beschaulichen Innenhof in der Altstadt eine helle Loft-Atmosphäre. Die Arbeiten stellten Planer und Baufirmen vor Herausforderungen: So standen zu Beginn umfangreiche archäologische Grabungen, bei denen wertvolle Fundstücke geborgen wurden. Sämtliche Bauteile und Maschinen mussten durch eine nur 2,10 Meter breite Durchfahrt transportiert werden. » mehr

Energetische Sanierung im Denkmalschutz

Das Mehrfamilienhaus "Weiße Villa" in Pobershau wurde 1882 im Stile der Neurenaissance errichtet. Seit 1990 blieben die vier Wohneinheiten des Gebäudes ungenutzt. Die Vernachlässigung der Bausubstanz über mehr als ein Jahrzehnt führte zu starker Durchfeuchtung und Bauschäden an den Außenwänden. Im Zuge der Sicherung des Gebäudes beschloss der Bauherr, eine energetische Vollsanierung durchzuführen mit dem Ziel einer Verbesserung der energetischen Qualität des Gebäudes um den Faktor 10. » mehr 

Preisgekrönte Sanierung im Märkischen Viertel

Die Berliner Gesobau hat für die Sanierung ihrer Bestände im Märkischen Viertel einen Preis bekommen. 15.000 Wohnungen hat die Gesellschaft in ihrem Bestand, mit zum großen Teil hohen Betriebskosten aufgrund der alten Bausubtanz. Im September 2008 fiel der Startschuss für eine Generalüberholung im Märkischen Viertel. » mehr

Denkmalgeschützte Villa ist jetzt energetisch saniert

Denkmalgeschützte Gebäude sind in der energieeffizienten Sanierung immer besonders heikel. Das ist ein Grund, warum die Deutsche Energieagentur (Dena) in ihrem Wettbewerb "Effizienzhaus- Energieffizienz und gute Architektur" diesen Gebäuden eine besondere Kategorie zugedacht hat. Eines der Häuser, das im diesjährigen Wettbewerb einen Preis gewonnen hat ist eine Villa im Nordosten Hamburgs. » mehr

Passivhaus besticht durch Stahlhülle

Beim Wohnhaus in Ulm handelt es sich um ein zertifiziertes Passivhaus mit vorgehängter, hinterlüfteter COR-TEN Stahlfassade. Eine zentrale, große "Lebens-Küche" bildet im Erdgeschoss die Mitte der klaren Raumorganisation. Wohn- und Lesebereich im Westen, Ess- und Gästebereich im Osten schließen daran an. Ein Gebäudevorsprung im Norden nimmt das Entree und ein Gästebad auf. Eine großzügige Wohlfühlzone bildet das räumliche Herzstück des Obergeschosses. » mehr

Reihenhäuser in Passivhausbauweise

Das Passivhausprojekt im Tannenhof in Konstanz verbindet eine gute Energieeffizienz mit einer klaren und ansprechenden Architektur und einen überzeugenden Umgang mit den gewählten Materialien. Der modulare Aufbau des Gebäudes und die dadurch erzielte Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse der Bewohner versprechen eine langfristige und nachhaltige Nutzung. » mehr

Komplettsanierung der Gebäudehülle

Im Jahr 2008 stand bei dem Gebäude in Zirndorf mit 24 Wohneinheiten aus dem Jahr 1974 eine Komplettsanierung der gesamten Gebäudehülle und der Anlagentechnik im Rahmen des DENA Modellvorhabens Niedrigenergiehaus im Bestand EnEV - 50 an. Voraussetzung war die Sanierung in voll bewohntem Zustand. » mehr

Gute Fenster reduzieren Energieverbrauch

Im Herbst 2007 wurde mit der Komplettsanierung des zweigeschossigen 6-Familienhauses, Baujahr 1961, mit insgesamt  460 m2 Wohnfläche begonnen. Das Gebäude wurde mit einem 30 cm Vollwärmeschutz, WLG 035, versehen. Die  alten Fenster wurden gegen Dreifach-Wärmeschutzscheiben mit Argon-Füllung in 5-Kammer-Fensterelementen ausgetauscht. » mehr

Energieverbrauch deutlich reduziert

In der Mathildenstraße in Tübingen wurden zwei Mehrfamilienhäuser bis Ende 2008 generalsaniert. Vor allem die Fenster haben mit einem U-Wert von 3,0 zu einem hohen Energieverbrauch beigetragen. Nach der Sanierung wird der Primärenergieverbrauch nur noch 34 kWh pro Quadratmeter und Jahr betragen. Damit werden gängige Werte deutlich unterschritten. Die Wohnfläche wurde durch die Sanierung erhöht. » mehr

Energieverbrauch auf 40 Kilowattstunden gesenkt

Bei der energetischen Sanierung von Mehrfamilienhäusern in Mössingen, Landkreis Tübingen, wurde in der Talstraße 20 die komplette Gebäudehülle mit Fassade, Fenster und Dach generalüberholt. Die Sanierung hat gut ein Jahr gedauert und wurde im Dezember 2008 abgeschlossen. Es ist gelungen, den Energieverbrauch von vorher über 360 Kwh/m2 und Jahr auf nur noch 40,6 kwH zu senken. » mehr 

Luft-Wärmepumpe heizt Holzhaus

Das Wohnhaus in Niederdürenbach in der Eifel hat eine Wohnfläche von 150 Quadratmetern, die sich auf ein Vollgeschoss, ein ausgebautes Dach und ein Untergeschoss verteilen. Die Holzschicht auf dem Dach wirkt sich positiv auf den sommerlichen Wärmeschutz aus, da die darunter liegende Bitumenabdichtung vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt wird. » mehr

Mietwohnungsbau wurde energetisch saniert

Im Tübinger Süden sind in der Primus-Truber-Straße und der Roßbergstraße drei Objekte aus dem Mietwohnungsbau energetisch auf den neuesten Stand gebracht worden. Dazu wurde die gesamte Gebäudehülle saniert. Geheizt wird seit der Sanierung mit einem Gasbrennwertkessel. Installiert wurde außerdem eine Lüftungsanlage ohne Wärmerückgewinnung. » mehr

Mehrfamilienhaus erhält bessere Gebäudehülle

In dem Mehrfamilienhaus in Bodelshausen, Kreis Tübingen, wurde die gesamte Gebäudehülle energetisch saniert. Neue thermisch von der Fassade getrennte Balkone wurden gebaut. Die Anlagentechnik wird jetzt mit regenerativen Energien betrieben. Die Wohnfläche wurde von knapp 300 m2 auf über 400 m2 erweitert. Der Primärenergiebedarf liegt nun deutlich unter 37 kWh/m2a. » mehr