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Viele Mieter zahlen zu viel fürs Ablesen

co2online macht Messdienstleistungen vergleichbar

15.07.2010, 00:00

Viele deutsche Mieterinnen und Mieter zahlen zuviel Geld für das Ablesen ihres Heizverbrauchs, berichtet co2online. Hier soll der Mess-Check Abhilfe schaffen.

In vielen Regionen Deutschlands habe sich für den Ableseservice der Messdienstleister kein richtiger Markt herausgebildet, mit der Folge, dass die Kosten für diese einfache Dienstleistung beträchtlich variieren. Insgesamt zahlen die Mieter in Deutschland dadurch nach Zahlen von co2online knapp 200 Millionen Euro pro Jahr zu viel.

Mit dem Mess-Check können Mieter in weniger als einer Minute herausfinden, um wie viel Prozent ihr Anbieter im jeweiligen Postleitzahlenbereich über dem günstigsten Messdienst liegt – und wieviel Geld sie durch Wahl des günstigeren Anbieters sparen können. Im Energiesparkonto steht für Mieter zudem ein Musterbrief bereit, mit dem diese ihren Vermieter dazu auffordern können, den Anbieter zu wechseln oder bessere Konditionen auszuhandeln. Auch im erweiterten Heizgutachten spielen die Messdienstleisterkosten nun eine Rolle: Hier erfahren Mieter genau, wie viel Geld sie pro Jahr zuviel bezahlen. sth

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