Effizienz von Wärmesonden ist wichtiges Thema

Geothermie-Kongress debattiert Qualitätssicherung

Tiefengeothermie ist 2009 durch Probleme bei unterschiedlichen Bohrungen, unter anderem in Staufen im Breisgau, in die Kritik geraten.

Tiefengeothermie ist 2009 durch Probleme bei unterschiedlichen Bohrungen, unter anderem in Staufen im Breisgau, in die Kritik geraten. Qualitätssicherung ist deshalb eines der zentralen Themen auf dem Kongress Geotherm am 25. und 26. Februar 2010 in Offenburg.

Er beschäftigt sich jedoch nicht mit Tiefenbohrungen, sondern auch mit oberflächennaher Geothermie, die von Wärmepumpen genutzt wird. Am 25. Februar 2010 referiert Bruno Lorinser vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg zum Thema "Effiziente Erdwärmesonden - Qualitätssicherung  aus Sicht des Landes Baden-Württemberg". Ihm folgt Holger Kaiser, der sich mit dem Planungsablauf bei geothermischen Großprojekten beschäftigt.

Meinhard Ryba und Roland Koenigsdorff von der Hochschule Biberach bewerten unterschiedliche Wärmeträgerflüssigkeiten für oberflächennahe geothermische Anwendungen. Am Nachmittag geht es dann um das viel diskutierte Projekt in Staufen im Breisgau. Dort werden Fehler bei geothermischen Bohrungen für massive Bauschäden verantwortlich gemacht. Gunther Wirsing vom Regierungspräsidium Freiburg stellt geeignete  Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen vor und bewertet sie. pgl

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