Deutsche Wohnen weitet ihr Engagement zu Smart Homes aus

3000 Wohnungen erhalten Smart-Home-System MiA

3000 Wohnungen erhalten Smart-Home-Tablets. © Deutsche Wohnen

Das Immobilienunternehmen Deutsche Wohnen stattet in einem großflächig angelegten Pilotprojekt rund 3.000 Haushalte mit einem eigenen Smart Home-System aus. Am 1. Oktober werde mit der Installation begonnen, so das Unternehmen gegenüber EnBauSa.de.

Ab Herbst 2018 werden Berliner Mieter aus dem Krankenhausviertel in Pankow und den beiden UNESCO-Welterbesiedlungen Wohnstadt Carl Legien und Weiße Stadt ihre Heizung mit einem Tablet zentral steuern können. Die Bewohner können damit ihre Heizung über ein einfach zu bedienendes Touchdisplay oder von unterwegs per App steuern. In der Menüführung soll es zukünftig auch eine Funktion geben, mit der sich das System mit anderen smarten Geräten verbinden lässt. Diese Erweiterung wird dann durch ein Update möglich, erklärt die Pressesprecherin des Unternehmens gegenüber EnBauSa.de. Angedacht sind Spracheingabe und Lichtsteuerung.

Die Deutsche Wohnen hat bereits Erfahrungen Smart-Home-Anwendungen und setzt das schlüssellose Zugangssystem KIWI ein. Seit 2017 werden sukzessive alle Hauseingangstüren im Bestand der Deutsche Wohnen damit ausgestattet. Ziel sei es, die Effizienz im Bestandsmanagement zu erhöhen und den Mieterkomfort zu verbessern, so das Unternehmen. Das verspreche man sich auch von dem Smart-Hom-System MiA. An KIWI ist das Unternehmen auch finanziell beteiligt. Außerdem testen derzeit Studentinnen des Master-Studiengangs Online-Kommunikation im Rahmen des Projekts B-Colab ein Smart-Home-System im Alltag. Das Wohnungsunternehmen beteiligt sich daran.

Die Deutsche Wohnen hat 161.468 Wohneinheiten und 2.474 Gewerbeeinheiten in ihrem Betand. pgl

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