Umfangreiche Gesundheitsprüfungen für die Messe zu aufwändig

Coronavirus: Messe Light + Building wird auf September verschoben

Die Light + Building findet nicht im März statt. © Messe Frankfurt

Die Messe für Licht- und Gebäudetechnik Light + Building wird auf den September verschoben. Als Grund nennt die Messe Frankfurt das unerwartete Auftreten von Covid-19 in Italien seit dem vergangenen Wochenende. Dieses habe eine neue Bewertung der Situation in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt erfordert. Die Kooperationspartner der internationalen Fachmesse, ZVEI und ZVEH, unterstützen das Vorgehen der Messe.

Angesichts der Verbreitung des Coronavirus werde bei Durchführung der Light + Building eine mehrstufige gesundheitliche Prüfung von Messegästen aus China verlangt, die durch die Messe Frankfurt nur mit unverhältnismäßigem Aufwand realisiert werden könne, so die Messe in einer Presseerklärung. Hinzu kämen vermehrt Reiserestriktionen, die es potenziellen Besuchern wie Ausstellern erschweren, an der Messe teilzunehmen. Aus diesem Grund habe man sich für eine Verschiebung der Light + Building entschieden. Dieser Entschluss wird ebenfalls von den Kooperationspartnern der Light + Building, dem Fachverband Elektroinstallationssysteme sowie dem Fachverband Licht im ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) und dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mitgetragen. Auch die wichtigsten italienischen Verbände unterstützen die Entscheidung. China und Italien stellen nach Deutschland sowohl die größte Aussteller- als auch Besuchergruppe.

Die Industrie habe deutlich gemacht, dass sie die Plattform zur Geschäftsanbahnung unbedingt braucht, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Die aus der Light + Building resultierenden Chancen möchte die Messe Frankfurt für alle Marktteilnehmer noch in der laufenden Saison realisieren: Deswegen wird die Fachmesse verschoben und findet zwischen Mitte und Ende September 2020 in Frankfurt am Main statt. Quelle: Messe Frankfurt / sth

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