Test im Realbetrieb

Heliatek gestaltet Gebäude mit Solarfolien

Heliaktek testet Fassaden-PV im Realbetrieb. © Heliatek

An dem Gebäude von ENGIE Laborelec in Linkebeek wurden Solarfolien von Heliatek in Fassade und Fenster integriert. Das soll neue Erkenntnisse zur Nutzung der Folien zur Energiegewinnung an Fassaden bringen.

Die ENGIE-Gruppe hat sich 2016 mit 6,6 Prozent an Heliataek, einem Hersteller organischer Photovoltaik-Folien beteiligt. Gemeinsam mit Heliatek beschloss ENGIE, die Erneuerung der Fassaden des Forschungszentrums ENGIE Laborelec mit der Installation des Heliafilm zu kombinieren. Heliatek entwickelte die Fassadenelemente mit seinen Partnern AGC und SVK.

In dem Projekt wird auch die Gebäudeintegration der Technologie unter realen Betriebsbedingungen getestet. Die Solarfolien wurden an zwei Standorten installiert: direkt auf den SVK-Faserzement-Fassadenelementen an der Südseite des ENGIE Laborelec Gebäudes und integriert in AGC-Fenster, die sich am Eingang des Gebäudes befinden. Eine solche Anlage zeigt, wie die Stromerzeugung mit der Erweiterung der Ästhetik und dem Design bestehender Fassaden kombiniert werden kann.

Insgesamt wurden zirka 50 Quadratemter Heliafilm an der Fassade und in den Fenstern integriert. Die geschätzte jährliche Stromerzeugung von 2.300 kWh entspricht dem Strombedarf eines kleinen Haushaltes. Nach dem Projekt ENGIE Laborelec wollen die beiden Unternehmen im Oktober den HeliaFilm auf den Gebäuden von ENGIE Fabricom in Antwerpen installieren. Quelle: Heliatek / pgl

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