Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL

Ausschreibungsstart

Ecodesign 2022: Wettbewerb um ökologisches Design geht an den Start

Preisträger 2021: Viowall schützt feuchte und nasse Wände im Erdbereich. Foto: IDZ/Viol.Glass

Ab sofort können sich Unternehmen, Gestalter*innen und Studierende mit ihren Projekten um den Bundespreis Ecodesign bewerben. Gesucht werden kreative Design-Ideen und Projekte, die zugleich höchste ökologische Anforderungen erfüllen.

Seit 2012 loben Bundesumweltministerium (BMUV) und Umweltbundesamt (UBA) den Bundespreis Ecodesign jährlich mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) aus. Vergeben wird die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in den vier Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs. Das IDZ ist für Entwicklung und Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich.

Gestaltung vereint mit Umweltschutz

Die Bewertung der Einreichungen erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren durch ein Gremium aus Design- und Umweltexpert*innen sowie durch eine hochkarätig besetzte Jury. Ausgezeichnet werden Projekte, die mit einer herausragenden Umwelt- und Designqualität sowie einem innovativen Ansatz überzeugen. Am 5. Dezember 2022 werden die Preisträger*innen bei der feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium geehrt und öffentlich bekannt gegeben.

UBA-Präsident Dirk Messner: „Klimaschutz ist nur mit konsequenter Ressourcenschonung möglich. Ecodesign spielt dabei eine zentrale Rolle, denn im Designprozess werden die Klima- und Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen maßgeblich beeinflusst. Mit dem Bundespreis Ecodesign fördern wir auch 2022 wieder herausragende Vorreiter.“

Bewerbungen können bis zum 18. April 2022 eingereicht werden.

Quelle: Bundespreis Ecodesign / Delia Roscher

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