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Nachrichten zu Finanzierung & Beratung

Anforderungen an Rechenverfahren zur Jahressimulation zusammengefasst

Richtlinie erleichtert thermische Gebäudesimulation

Mit einer thermisch-energetischen Gebäudesimulation lässt sich in einer frühen Phase der Bauplanung die thermische Behaglichkeit und die energetische Funktionsfähigkeit des Gebäudes und der Klimatechnik berechnen. Im Hinblick auf ein energiesparendes, klimagerechtes Bauen ist die energieeffiziente Planung der Lüftung, Heizung und Kühlung von Gebäuden und Räumen hiermit umsetzbar. Die neue Richtlinie VDI 6020 fasst alle Anforderungen an Rechenverfahren zur instationären thermisch-energetischen Jahressimulation zusammen. Mit den Berechnungen ... » mehr


 

Händler und Eigentümer können sich bis 30.11. bewerben

Dena fördert Sanierung in Handelsimmobilien

Für das Modellvorhaben "Energieeffizient Handeln" sucht die Deutsche Energie-Agentur (Dena) Handelsimmobilien, bei denen eine Sanierung ansteht. Während der rund zweijährigen Laufzeit werden die Teilnehmer bei der Planung energetischer Sanierungsmaßnahmen rund um das Gebäude und die Anlagentechnik unterstützt. Bei erfolgreichem Abschluss ist eine Bonusförderung geplant. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Gesucht werden Gebäude, die ganz oder teilweise für Handelszwecke genutzt werden. ... » mehr


 

Projekt "NachbarschaftsWerk" zielt auf gemeinsame KWK-Anlage

Bottrop fördert Nahwärme und Sanierung mit 60 Prozent

Eine effiziente Wärmeversorgung gemeinsam mit den Nachbarn und die energetische Modernisierung der Gebäude sind die Kernziele im Projekt „NachbarschaftsWerk Rheinbaben – gemeinsam Stadtbild und Klima schützen“. Für Eigentümer in der Bottroper Siedlung ist das nicht nur für den Klimaschutz ein interessantes Projekt, sondern auch in Bezug auf die Finanzierung: die Umsetzung wird mit 60 Prozent gefördert. Als Beratungsstelle dient ein Container auf dem Eigener Markt. Dort können sich Eigentümer aus dem Siedlungsbereich Rheinbaben über die ... » mehr


 

Bekanntgabe wird für Anfang Oktober erwartet

EU-Gebäuderichtlinie muss langfristige Perspektive zeigen
Fahnen der Europäischen Union
EU-Gebäuderichtlinie kommt im Oktober. © P. Grund-Ludwig

Die Europäische Kommission hat einen Vorschlag für eine überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie angekündigt, der Teil des Energieeffizienzpaketes sein soll, dessen Veröffentlichung im Oktober 2016 erwartet wird. Das Building Performance Institute Europe (BPIE) hat gegenüber der jetzigen Richtlinie an neun zentralen Punkten Änderungen vorgeschlagen. Die Forscher schlagen als ersten Punkt die Aufnahme einer unmissverständlichen Langzeitperspektive für Gebäude vor: der EU-Gebäudebestand sollte im Jahre 2050 hohen Effizienz- und ... » mehr


 

Rückgang in Baden-Württemberg um 20 Prozent

Kreditrichtlinie dämpft Run auf Immobiliendarlehen
Bahnstadt Heidelberg
Neubauten wie hier in Heidelberg werden durch neue Kreditrichtlinien ausgebremst. © Passivhaus Institut

26 Organisationen und Verbände kritisieren als Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" die mit "enormer Schärfe" in deutsches Recht umgesetzte Wohnimmobilien-Kreditrichtlinie. Diese verpflichte Banken und Sparkassen zu einer äußerst restriktiven Vergabepraxis bei Darlehen. So dürften Kreditinstitute seit März Wohnimmobilien oder Grundstücke nicht mehr wie früher als Sicherheit akzeptieren. Dies führe dazu, dass immer mehr Verbraucher, die ein Haus bauen oder eine Eigentumswohnung kaufen wollen, mit ihren Plänen scheitern, ... » mehr


 

Fehlerkostenanteil von 14 Prozent

Fehler am Bau haben 2015 über 14 Milliarden gekostet
Baustelle
Fehler am Bau haben 2015 gut 14 Milliarden Euro gekostet. © B. Baumann

Die Fehlerkosten am deutschen Bau nähern sich Rekordniveau: 14,1 Milliarden Euro in 2015 geben die Düsseldorfer Marktforscher von Bauinfoconsult an. 540 befragte Architekten und Verarbeiter schätzten in der Jahresumfrage des Instituts, dass der Fehlerkostenanteil am gesamten Branchenumsatz im Schnitt bei rund 14 Prozent liegt. Dies entspräche einer Summe von 14,1 Milliarden Euro – bezogen auf den statistisch erfassten baugewerblichen Gesamtumsatz im Jahr 2015. Gründe für Fehlerkosten am deutschen Bau gibt es zuhauf: angefangen mit ... » mehr


 

Gebäudebezogene Auswertungen wären damit einfacher

Studie fordert Gebäudeenergie-Kataster
Haus während der Sanierung, Hamburg
BBSR will gebäudebezogene Auswertung von Sanierungen. © Pia Grund-Ludwig

Im Verhältnis zu den Zielzeiträumen der Energiewende bis 2050 bestehe für die meisten Bauteile innerhalb der nächsten 34 Jahre unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nur noch ein Sanierungszyklus, macht eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) deutlich. Wird nicht umfassend saniert, gerate das Ziel eines CO2-neutralen Wohnungsbestands bis 2050 in Gefahr, geben die Studienautoren zu bedenken. Über den Sanierungsfortschritt in Deutschland gebe es zudem keine umfassende Statistik. Die vorhandenen ... » mehr


 

Unterstützung aus 14 Ländern

Projekt will mehr Kapital für Contracting mobilisieren
CityCarre Berlin
ESC soll auch private Eigentümer von Wohn- und Dienstleistungsimmobilien erreichen. © BEA

Im EU-Projekt guarantEE entwickeln Partner aus 14 Ländern Lösungen, um mit Hilfe von Energiespar-Dienstleistungen die Energieeffizienz im Gebäudebestand zu verbessern. Die Modernisierungsrate im Gebäudebestand ist immer noch viel zu niedrig, um die deutschen und europäischen Klimaschutzziele zu erreichen. Dies liegt nicht nur an den begrenzten öffentlichen Mitteln für geeignete Investitionen. Auch fehlt es oftmals an Know-how oder an gesetzlichen Anreizen zur Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Privates Kapital soll mobilisiert werden Hier ... » mehr


 
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