Ein- & Zweifamilienhäuser
Architekten, Berater und Handwerker können hier ihre Beispielprojekte einstellen. Bevorzugt aufgenommen werden Objekte mit guten energetischen Kennwerten. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an redaktion[AT]enbausa.de.
Skandinavienhaus nutzt Wärme aus Pellets
In Felde, 15 km südwestlich von Kiel, haben die Heizungsspezialisten der Solarteam Ostsee GmbH im neuen Einfamilienhaus der Familie Maske-Hansen ein modernes Energiekonzept realisiert, das eine ÖkoFEN- Pelletsheizung mit einer Solarthermie- und einer Fotovoltaikanlage kombiniert und sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch voll rechnet.
Einfamilienhaus mit Holzfassade
Familie Hegele hat ihr ererbtes Zweifamilienhaus aus den 50ern zum Einfamilienhaus mit Holzfassade umgebaut. Bei vererbten Immobilien ist häufig ein Umbau oder eine Sanierung nötig. Auch bei Familie Hegele war das der Fall. "Als das Dach dringend repariert werden musste, entschlossen wir uns zu einer energetischen Sanierung. Im Winter hatten wir, trotz hoher Innentemperaturen, oft das Gefühl von Kälte", erinnert sich Bauherrin Sabine Hegele. Das Zweifamilienhaus sollte außerdem zum Einfamilienhaus umgebaut werden.
Niedrigenergiehaus im Bauhaus-Stil
Beim individuell gestalteten Dachgarten-Haus der Firma Baufritz in Villingen werden Bauhaus-Traditionen mit modernen Ansätzen verknüpft. Für die Energiebilanz wird nicht nur der Primärenergiebedarf während der Nutzungsphase, sondern der gesamte Lebenszyklus des Hauses von der Beschaffung der Baustoffe bis zu ihrem Recycling berücksichtigt.
Lehmbauweise ermöglicht Passivhaus-Standard
Für ihren Entwurf "Ein Haus heute" eines Passivhauses aus Lehm haben die Studenten der Leibniz-Universität Hannover Frank Lindner und Elias Fuchs den Förderpreis der Lavesstiftung gewonnen. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass ihr Einfamilienhaus in Lehmbauweise den Passivhausstandard erreicht, ohne dabei die gängigen Klischees des Ökohauses zu bedienen.
Passivhaus im Kleinformat
Für ein Hochleistungsdämmsystem entschied sich das Architekturbüro Rongen Architekten, als es einen Altbau mit nur 74 Quadratmetern Wohnfläche in Wassenberg zu einem Passivhaus umbauen ließ. Das Projekt stellte nicht nur von seiner Größe, sondern auch von seiner Lage her besondere Anforderungen an die Planer: Das Haus ist zum Teil in die historische Stadtmauer der Stadt Wassenberg eingebunden. Der rückwärtige Gebäudegiebel und ein Teil der nördlichen Außenwand mussten deshalb erhalten bleiben, wodurch sich zwangsläufig erhebliche Wärmebrückenprobleme ergaben.
Zweifamilienhaus in Markdorf
Das mitten in der Kleinstadt Markdorf, nahe der Stadthalle und der Fußgängerzone befindliche kleine Einfamilienwohnhaus, wurde komplett abgerissen und als Zweifamilienwohnhaus im Passivhausstandard wieder neu aufgebaut. Das Gebäude beinhaltet eine kleinere Wohneinheit im Erdgeschoss mit 80 m2 und eine zweite etwas größere Wohneinheit mit 113 m2 im Ober- und Dachgeschoss.
Heizungstausch senkt die Kosten
Das Sanierungsprojekt im rheinischen Erkelenz gehört zu einem der Energie-Gewinner, die vom Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO) ausgewählt wurden. Bedingung war, dass durch die wärmetechnische Modernisierung das EnEV-Niveau um 30 Prozent unterschritten wird. Wesentlichen Anteil an der Energieeinsparung hat der Einsatz von Öl-Brennwerttechnik mit Solar.
Fassadenverlegung reduziert Wärmebrücken
Das Haus Hild am Grönacker in Nürnberg war ein typisches 60er-Jahre-Haus. Im Zuge der Sanierung wurde der schlichte kubische Baukörper aus dem Jahr 1953 nicht nur erhalten, sondern die klare kubische Form durch eine neue, nicht mehr eingerückte und hochwärmegedämmte Fassade im Erdgeschoss verstärkt. Im Zuge des Dena-Wettbewerbes "Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur" wurde das Objekt mit einem Preis in der Kategorie Sanierung Ein- und Zweifamilienhäuser ausgezeichnet.
Passivhaus besticht durch Stahlhülle
Beim Wohnhaus in Ulm handelt es sich um ein zertifiziertes Passivhaus mit vorgehängter, hinterlüfteter COR-TEN Stahlfassade. Eine zentrale, große "Lebens-Küche" bildet im Erdgeschoss die Mitte der klaren Raumorganisation. Wohn- und Lesebereich im Westen, Ess- und Gästebereich im Osten schließen daran an. Ein Gebäudevorsprung im Norden nimmt das Entree und ein Gästebad auf. Eine großzügige Wohlfühlzone bildet das räumliche Herzstück des Obergeschosses.
Schwarzwaldhaus wird zum Passivhaus
Im Jahr 2006 sanierte Architekt Thomas Dold das über 180 Jahre alte "Leibgeding" in direkter Nachbarschaft zum Schwarzwald-Bauernhaus seiner Eltern. Das auf einer Grundfläche von 55m2 stehende "Altenteil" bietet heute auf drei Stockwerken eine Wohnfläche von 126m2, zuzüglich Terrasse und Carport.
Energiesparhaus 40 in Holzbauweise
Im Herbst 2001 planten Andres Lächele und Eva Eckstein ihr Traumhaus in steiler Hanglage, nur 12 m breit. Für den gelernten Zimmerer Lächele war klar, dass Holz der Baustoff Nummer eins werden würde. Die beiden Wohnebenen sind in Holzrahmenbauweise errichtet.
Luft-Wärmepumpe heizt Holzhaus
Das Wohnhaus in Niederdürenbach in der Eifel hat eine Wohnfläche von 150 Quadratmetern, die sich auf ein Vollgeschoss, ein ausgebautes Dach und ein Untergeschoss verteilen. Die Holzschicht auf dem Dach wirkt sich positiv auf den sommerlichen Wärmeschutz aus, da die darunter liegende Bitumenabdichtung vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt wird.



















