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Ein- & Zweifamilienhäuser

Architekten, Berater und Handwerker können hier ihre Beispielprojekte einstellen. Bevorzugt aufgenommen werden Objekte mit guten energetischen Kennwerten. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an redaktion[AT]enbausa.de.

 

Pelletsheizung für ein EFH aus den 60er-Jahren

Saniertes EFH im Bauhaus-Stil

Ein Hauch von "Bauhaus" umgibt heute das sanierte Einfamilienhaus, das die Familie Maier aus Sinzheim 2010 im "60er-Jahre-Original-Zustand" erwarb: Technik, Fenster, Böden und Bäder waren über 40 Jahre alt und die Optik alles andere als modern. Architekt Thomas Velten hat das Haus in ein neues Wohnzeitalter versetzt. Ohne großen Aufwand realisierte er eine Sanierung, die optisch und energetisch beispielhaften Charakter hat.

 

Villa im Bauhausstil setzt auf Umweltwärme

Außenansicht der Villa

Im mainfränkischen Karlstadt schuf sich die Architektin Lisa Kraft mit Ihrer Familie ein neues privates wie auch berufliches Domizil. Stilistisch in der Tradition der Bauhaus-Schule errichtet, erfüllt das Gebäude modernste energetische Standards und ist mit einer zukunftsträchtigen, regenerativen Wärmebereitstellung ausgestattet: eine Luft/Wasser-Wärmepumpe heizt effizient und umweltschonend zum Großteil mittels der Wärme der umgebenden Außenluft.

 

Einfamilienhaus mit Holzfassade

Einfamilienhaus mit Holzfassade

Familie Hegele hat ihr ererbtes Zweifamilienhaus aus den 50ern zum Einfamilienhaus mit Holzfassade umgebaut. Bei vererbten Immobilien ist häufig ein Umbau oder eine Sanierung nötig. Auch bei Familie Hegele war das der Fall. "Als das Dach dringend repariert werden musste, entschlossen wir uns zu einer energetischen Sanierung. Im Winter hatten wir, trotz hoher Innentemperaturen, oft das Gefühl von Kälte", erinnert sich Bauherrin Sabine Hegele. Das Zweifamilienhaus sollte außerdem zum Einfamilienhaus umgebaut werden.

 

Niedrigenergiehaus im Bauhaus-Stil

Außenansicht Niedrigenergiehaus

Beim individuell gestalteten Dachgarten-Haus der Firma Baufritz in Villingen werden Bauhaus-Traditionen mit modernen Ansätzen verknüpft. Für die Energiebilanz wird nicht nur der Primärenergiebedarf während der Nutzungsphase, sondern der gesamte Lebenszyklus des Hauses von der Beschaffung der Baustoffe bis zu ihrem Recycling berücksichtigt.

 

Lehmbauweise ermöglicht Passivhaus-Standard

Ansichten

Für ihren Entwurf "Ein Haus heute" eines Passivhauses aus Lehm haben die Studenten der Leibniz-Universität Hannover Frank Lindner und Elias Fuchs den Förderpreis der Lavesstiftung gewonnen. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass ihr Einfamilienhaus in Lehmbauweise den Passivhausstandard erreicht, ohne dabei die gängigen Klischees des Ökohauses zu bedienen.

 

Passivhaus im Kleinformat

Außenansicht Passivhaus

Für ein Hochleistungsdämmsystem entschied sich das Architekturbüro Rongen Architekten, als es  einen Altbau mit nur 74 Quadratmetern Wohnfläche in Wassenberg zu einem Passivhaus umbauen ließ. Das Projekt stellte nicht nur von seiner Größe, sondern auch von seiner Lage her besondere Anforderungen an die Planer: Das Haus ist zum Teil in die historische Stadtmauer der Stadt Wassenberg eingebunden. Der rückwärtige Gebäudegiebel und ein Teil der nördlichen Außenwand mussten deshalb erhalten bleiben, wodurch sich zwangsläufig erhebliche Wärmebrückenprobleme ergaben.

 

Zweifamilienhaus in Markdorf

Einfamilienhaus

Das mitten in der Kleinstadt Markdorf, nahe der Stadthalle und der Fußgängerzone befindliche kleine Einfamilienwohnhaus, wurde komplett abgerissen und als Zweifamilienwohnhaus im Passivhausstandard wieder neu aufgebaut. Das Gebäude beinhaltet eine kleinere Wohneinheit im Erdgeschoss mit 80 m2 und eine zweite etwas größere Wohneinheit mit 113 m2 im Ober- und Dachgeschoss.

 

Heizungstausch senkt die Kosten

Außenansicht

Das Sanierungsprojekt im rheinischen Erkelenz gehört zu einem der Energie-Gewinner, die vom Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. (IWO) ausgewählt wurden. Bedingung war, dass durch die wärmetechnische Modernisierung das EnEV-Niveau um 30 Prozent unterschritten wird. Wesentlichen Anteil an der Energieeinsparung hat der Einsatz von Öl-Brennwerttechnik mit Solar.

 

Fassadenverlegung reduziert Wärmebrücken

Südseite des Haus Hild

Das Haus Hild am Grönacker in Nürnberg war ein typisches 60er-Jahre-Haus. Im Zuge der Sanierung wurde der schlichte kubische Baukörper aus dem Jahr 1953 nicht nur erhalten, sondern die klare kubische Form durch eine neue, nicht mehr eingerückte und hochwärmegedämmte Fassade im Erdgeschoss verstärkt. Im Zuge des Dena-Wettbewerbes "Effizienzhaus - Energieeffizienz und gute Architektur" wurde das Objekt mit einem Preis in der Kategorie Sanierung Ein- und Zweifamilienhäuser ausgezeichnet.

 

Passivhaus besticht durch Stahlhülle

Außenansicht Passivhaus Ulm

Beim Wohnhaus in Ulm handelt es sich um ein zertifiziertes Passivhaus mit vorgehängter, hinterlüfteter COR-TEN Stahlfassade. Eine zentrale, große "Lebens-Küche" bildet im Erdgeschoss die Mitte der klaren Raumorganisation. Wohn- und Lesebereich im Westen, Ess- und Gästebereich im Osten schließen daran an. Ein Gebäudevorsprung im Norden nimmt das Entree und ein Gästebad auf. Eine großzügige Wohlfühlzone bildet das räumliche Herzstück des Obergeschosses.

 

Schwarzwaldhaus wird zum Passivhaus

Aueßenansicht eines Passivhaus in Donaueschingen

Im Jahr 2006 sanierte Architekt Thomas Dold das über 180 Jahre alte "Leibgeding" in direkter Nachbarschaft zum Schwarzwald-Bauernhaus seiner Eltern. Das auf einer Grundfläche von 55mstehende "Altenteil" bietet heute auf drei Stockwerken eine Wohnfläche von 126m2, zuzüglich Terrasse und Carport.

 

Energiesparhaus 40 in Holzbauweise

KfW-Energiesparhaus 40 in Bronnweiler

Im Herbst 2001 planten Andres Lächele und Eva Eckstein ihr Traumhaus in steiler Hanglage, nur 12 m breit. Für den gelernten Zimmerer Lächele war klar, dass Holz der Baustoff Nummer eins werden würde. Die beiden Wohnebenen sind in Holzrahmenbauweise errichtet.

 

Luft-Wärmepumpe heizt Holzhaus

Wohnhaus in Holzbauweise in Niederedürenbach.

Das Wohnhaus in Niederdürenbach in der Eifel hat eine Wohnfläche von 150 Quadratmetern, die sich auf ein Vollgeschoss, ein ausgebautes Dach und ein Untergeschoss verteilen. Die Holzschicht auf dem Dach wirkt sich positiv auf den sommerlichen Wärmeschutz aus, da die darunter liegende Bitumenabdichtung vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt wird.

 

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