Sonnenstrom kann auch im Winter genutzt werden

Senec bietet Zwischenspeicherung von PV-Strom an

Senec bietet 500 Kunden an, ihren PV-Strom in einem Großspeicher zwischenzulagern und dann zur Verfügung zu stellen, wenn er gebraucht wird.

Das Leipziger Unternehmen Senec speichert im Rahmen eines Projekts überschüssigen PV-Strom, den Hausbesitzer nicht selbst verbrauchen können, in einem eigenen Großspeicher zwischen. Er stellt den Teilnehmern ihren eingespeisten Strom wieder zur Verfügung, wenn sie ihn benötigen.

"Hausbesitzer erreichen mit einer PV-Anlage und Stromspeicher in der Regel einen Autarkiegrad von etwa 70 bis 80 Prozent. Mit Senec-Stromspeichern und dem zusätzlichen Nutzen durch die Tarife sind unsere Kunden zu 100 Prozent unabhängig", erklärt Geschäftsführer Mathias Hammer.

Den Kunden stehen vier Tarifstufen zur Verfügung, abhängig von ihrem Jahresverbrauch. Sie können die Strommenge aus dem Speicher entnehmen, die sie vorher eingespeist haben und die innerhalb ihres gebuchten jährlichen Verbrauchs liegt. Wenn sie mehr verbrauchen als ihr Tarif vorsieht, den Strom aber vorher selbst eingespeist haben, liegt der Stromtarif bei 13 Cent pro Kilowattstunde. Jede Kilowattstunde über dem angenommenen Verbrauch und der Eigeneinspeisung kostet 29 Cent.

An dem Projekt können nur Kunden teilnehmen, die bislang noch keinen Stromspeicher des Unternehmens nutzen. In der ersten Phase ist die Teilnehmerzahl auf 500 Kunden beschränkt. Quelle: Senec / pgl

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