Strom wird nur ins Hausnetz eingespeist

Billige Kleinst-PV-Anlage erlaubt Selbstnutzung

Die DGS bietet für Mitglieder eine Kleinst-PV-Anlage an, die direkt ins Hausnetz einspeist.

Der Solarverband Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie bietet mit dem DGS SolarRebell für ihre Mitglieder eine kostengünstige Kleinst-PV-Anlage an. Die Aktion wird in Kooperation mit dem Photovoltaik-Anbieter miniJOULE durchgeführt.

Die Kleinst-PV-Anlage zur direkten Einspeisung in das Hausnetz gibt es für DGS-Mitglieder zu einem Sonderpreis. Dann kostet die 250 Watt-Anlage 408 Euro brutto. Sie erzeugt nach Angaben der DGS gute 200 kWh Solarstrom im Jahr und speist direkt in das Hausnetz ein. Der dabei eingesetzte netzkonforme Wechselrichter von Letrika besitzt eine Garantie von 25 Jahren.

Immer wenn die Sonne auf das Modul scheint und Solarstrom produziert wird, kann dieser direkt von den eingeschalteten Elektrogeräten im Haushalt genutzt werden: Egal ob Wasserkocher, Kühlschrank oder Laptop, der Solarstrom führt dann zu vermindertem Netzbezug. Optimal ausgerichtet kann sich die eigene Stromrechnung damit jährlich um gute 60 Euro reduzieren, bei steigenden Stromkosten erhöht sich die Einsparung.

Der Mitgliedsbeitrag der DGS liegt bei 65 Euro. Rentabel wird es also erst bei deutlich höheren Strompreisen, die Anlage ist aber deutlich billiger als vergleichbare andere Lösungen und ermöglicht den Einstieg in die Stromproduktion für den Eigenbedarf. pgl

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