Lonmark stellt neue Profile zur Integration vor

Standards für smarte Gebäude erweitert

Lonmark hat eine Reihe neuer Profile vorgestellt, mit denen einzelne Räume in Konzepte zur Gebäudeautomation eingebunden werden können.

Lonmark, eine Vereinigung, die sich auf interoperable Systeme zur Gebäudesteuerung spezialisiert hat, hat neue Profile für Gebäudemanagementsysteme vorgestellt, die auf den technischen Spezifikationen der VDI 3813 aufbauen. Sie befasst sich mit der Zusammenarbeit zwischen Systemen, die einzelne Räume regeln und der kompletten Gebäudeautomation und soll Teil der entsprechenden ISO-Norm auf internationaler Ebene werden.

Die Funktionen, die der VDI definiert hat, seien der Struktur und dem Inhalt der Lonmark-Profile sehr ähnlich, so die Vereinigung. Man werde Produkte zertifizieren die die neuen Profile verwenden, wenn diese interoperabel seien. Damit steige die Zahl der verfügbaren Profile zur Koppelung von Raum- und Gebäudeautomation auf über 150, so Lonmark. Dabei geht es unter anderem darum Systeme, die die Belegung eines Raumes erkennen, Lösungen zur Steuerung der Fenster sowie der Lufttemperatur oder Verschattung mit der kompletten Gebäudeautomation unter einen Hut zu bringen, die beispielsweise die Luftzirkualtion oder die Beleuchtung regelt. Das wird für Planer in übersichtlichen Schemata abgelegt, die die Beschreibung von Funktionen für einzelne Räume und deren Einbindung in Gesamtkonzepte erleichtern soll. Hersteller erhalten Hinweise zur Auslegung ihrer Systeme, damit diese in vorbereitete Szenarien passen. pgl

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