Regeln zur Berechnung der Schalldämmung aus Systemdaten

Fachverband WDVS erneuert Schallschutz-Broschüre

Schallschutz bei Wärmedämmverbundsystemen ist Thema einer neu aufgelegten Broschüre des Fahcverbands WDVS:

Der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS) hat eine komplette Neuausgabe der Technischen Systeminformation 7 "Schallschutz" veröffentlicht. Sie richtet sich einerseits an Architekten, Ingenieurbüros, Energieberater, Behörden und ausschreibende Stellen, die sich mit Fassadenplanung und energetischer Gebäudesanierung befassen. Andererseits können Fachhandwerker Grundlagenwissen und Details zum Thema Schallschutz und WDVS abrufen. Autor ist Lutz Weber, Gruppenleiter Bauakustik am Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Stuttgart.

Die Broschüre erläutert, wie der Schallschutznachweis bei Außenwänden mit WDVS erfolgt und wie sich die Schalldämmung des Systems aus den technischen Bauteildaten vorherberechnen lässt. Die weiteren Kapitel zeigen die wichtigsten akustischen relevanten Bauteile und Konstellationen im Zusammenhang mit WDVS auf und erläutern Architekten und Praktikern anhand von detaillierten Planungs- und Ausführungshinweisen, worauf es beim Schallschutz besonders ankommt.

Mit der Neuauflage der TS 7 forciert der Fachverband das Bestreben, Schallschutz-Berechnungen künftig stärker an der europäischen Normierung auszurichten, die vermehrt auch den tieffrequenten Verkehrslärm berücksichtigt. Die Anbieter von WDV-Systemen haben dabei nach wie vor die Möglichkeit, ihre systemspezifischen dB-Werte in die Berechnungen einfließen zu lassen. Quelle: Fachverband WDVS / 117pgl

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