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Verschattung spart Aufwand für Kühlung

Verschattung im Wohnzimmer
Verschattung reduziert den Kühlbedarf. © Roma

Auch bei luftdichter, energiesparender Bauweise spielt der sommerliche Wärmeschutz eine große Rolle. Große Glasflächen müssen verschattet werden, um sie vor der Sonne, aber auch vor Einbrechern zu schützen.

Gute Dienste leisten hier Jalousien und Rollläden. Aber auch die guten alten Fensterläden haben immer noch ihren festen Platz. Zudem gibt es seit kurzem Glas, das sich unterschiedlichen Sonnenständen anpasst.

Selbst moderne Fenster mit U-Werten von 1,1 oder besser sind relative Schwachstellen in puncto Energieverlust und Sicherheit. Außerdem besteht im Sommer die Gefahr der Überhitzung, und auch Langfinger geraten bei Häusern mit großen Glasflächen in Versuchung.

 

Jalousien und Rollläden bieten zu allen Jahreszeiten Schutz vor Wärme oder Kälte. Im Sommer halten sie die Wärme draußen, im Winter helfen sie, die Wärme im Haus zu halten. Je nach Situation und Anwendung wird der U-Wert eines Fensters oder einer Glastür laut Herstellerangaben zwischen 10 und 30 Prozent verbessert.

Je nach Bedürfnis (schlafen, arbeiten) lässt sich die Helligkeit im Raum mit Rollläden steuern, Schlitze, Ausklappmechanismen oder verstellbare Stäbe (ähnlich denen der Jalousien) ermöglichen gezielte Lichtführung und Luftzirkulation. Der Schutz vor allzu viel Helligkeit kommt auch Pflanzen, Holzböden und Möbeln zugute. Je nach Material verbessern Rollläden auch den Schallschutz. Heruntergelassene Rollläden schützen vor Einblicken ins Hausinnere. Rollläden, vor allem stabilere mit Widerstandsklasse 2 oder 3, machen Einbrechern das Leben schwer.
 

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