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Solaranlagen

Unterstützung für Besitzer älterer Photovoltaikanlagen

Senec bietet für die Betreiber ausgeförderter PV-Anlagen Unterstützung. Foto: andreas160578 auf Pixabay

 

Zum 01. Januar 2021 läuft die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für die ersten Photovoltaikanlagen auf Hausdächern aus. Voraussichtlich bietet auch die Novelle der EEG den Solar-Pionieren keine attraktiven Bedingungen für den Weiterbetrieb ihrer Anlagen. – Senec unterstützt die Betreiber ausgeförderter PV-Anlagen.

 

Mit einem Anlagencheck und der PionierCloud hilft Senec, der Leipziger Experte für die Eigenversorgung mit Solarstrom, den Hausbesitzer dabei, die beste Lösung für den Weiterbetrieb ihrer Anlage zu finden.

Anlagencheck zeigt Optionen für den Weiterbetrieb

Da die Rahmenbedingungen und die Planung der Betreiber für jede Anlage unterschiedlich sind, bildet der von Senec angebotene Online-Anlagencheck die Grundlage für die Beratung. Der Anlagenbetreiber gibt umfangreiche Angaben zur Bestandsanlage, wie Leistung und Ertrag der PV-Anlage oder Alter der verschiedenen Komponenten ein. Fragen nach dem zukünftigen Strombedarf durch die geplante Anschaffung eines Elektroautos oder einer Wärmepumpe ergänzen den Anlagencheck. Auf Basis dieser Daten bekommt der Anlagenbetreiber verschiedene Optionen aufgezeigt und eine Empfehlung für die bestmögliche Option zum Weiterbetrieb. Das kann der Umbau der Anlage auf Eigenverbrauch mit oder ohne Stromspeicher ebenso sein wie ein Upgrade der gesamten Anlage, das heißt die Installation einer neuen, leistungsstarken Photovoltaik-Anlage mit Stromspeicher. Der Hausbesitzer bekommt für seine Entscheidung die wesentlichen Parameter geliefert, vom möglichen Jahresertrag über die Investitionskosten bis zur erwarteten Einsparung an CO2-Emissionen.

PionierCloud als Option

Wer sich auf Basis dieser Daten dafür entscheidet, seine bestehende PV-Anlage weiter zu betreiben und den Solarstrom mit Hilfe eines Stromspeichers selbst zu verbrauchen, dem bietet Senec die Senec.PionierCloud. Gegen einen festen Monatsbetrag, der nach der benötigten Strommenge berechnet wird, bekommt der Betreiber den Reststrom als zertifizierten Grünstrom von Senec zu einem attraktiven Preis geliefert. Der überschüssige Solarstrom wird wie im EEG vorgesehen über den Netzbetreiber vermarktet und vergütet. Das Besondere: Zusätzlich zu dieser Vergütung in Höhe der geringen Verkaufserlöse des Stroms zahlt Senec noch einmal einen „PionierBonus“ von 4,2 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde. Damit erreichen die Altanlagen den Vergütungssatz von Neuanlagen.

Über Senec bekommen Anlagenbetreiber den Kontakt zu einem der mehr als 850 zertifizierten Fachpartner-Betriebe im Land, die die gemeinsam gefundene Lösung umsetzen.

Den Online-Anlagencheck ist unter https://senec.com/de/produkte/wirtschaftlichkeitsberechnung-photovoltaik  zu finden.

Quelle: Senec GmbH / an

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