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Photovoltaikanlage

Sulzer setzt auf Photovoltaik

Sulzers Produktionsstätte in Bruchsal erwartet von der neuen PV-Anlage eine jährliche CO2 Einsparung von bis zu 176 Tonnen. Foto: Sulzer

918 Solarzellen wurden auf der Produktionsstätte von Sulzer in Bruchsal installiert. Die neue Photovoltaikanlage wurde auf zwei Lagerhallen angebracht.

Die speziell angefertigte Photovoltaikanlage versorgt unter anderem Bearbeitungsmaschinen, Beleuchtungsanlagen, IT-Infrastrukturen und Testeinrichtungen mit erneuerbarer Solarenergie. Geplant ist, dass bis zu 90 Prozent der erzeugten Gesamtenergie am Standort selbst genutzt werden und überschüssige Energie ins Netz eingespeist wird. Die neue Solarstromanlage erstreckt sich auf 1.550 m2 und ist in der Lage jährlich 300.000 kWh erneuerbaren Strom zu erzeugen, was einer Spitzenleistung von 302,94 Kilowatt entspricht. Das Unternehmen erwartet so, bis zu 176 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr einzusparen.

Sulzer wird die Photovoltaikanlage selbst betreiben und somit direkt vom eigens erzeugten Ökostrom profitieren. Gepachtet werden die Solarzellen von den Stadtwerken Bruchsal, die für die Instandhaltung und Wartung der Anlage zuständig sind. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken hatte Sulzer bereits vor fünf Jahren sein Heizsystem modernisiert. Gemeinsam wurde damals auf energiesparende Gasbrennwerttechnik umgerüstet, um die Energieeffizienz des Standorts zu optimieren. Beide Projekte sind Teil einer fortlaufenden Strategie, den Standort Bruchsal und das Unternehmen selbst dauerhaft nachhaltiger zu gestalten.

Joachim Prestel, Leiter Instandhaltung für Sulzer in Bruchsal, erläutert: „Mit dem Umstieg auf erneuerbare Energien wollen wir dazu beitragen, unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Die Photovoltaikanlage unterstützt uns dabei, unseren Energiebedarf zu decken und gleichzeitig unsere CO2-Bilanz dauerhaft zu senken. Wir arbeiten ständig daran, unsere Nachhaltigkeit weiter zu verbessern und die neuen Solarzellen sind für uns ein weiterer Schritt in eine grünere Zukunft“.

Quelle: Sulzer / Delia Roscher

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