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Neues InDax-Modul für kleinere Dächer

Schott erweitert dachintegrierte Fotovoltaik

Schott Solar erweitert sein Angebot an Produkten für dachintegrierte Fotovoltaikanlagen um ein kleineres Modul. Damit soll die Technik auch für kleinere Dächer anwendbar sein.

Schott Solar erweitert sein Angebot an Produkten für dachintegrierte Fotovoltaikanlagen um ein kleineres Modul. Damit soll die Technik auch für kleinere Dächer anwendbar gemacht werden. InDax-Solarelemente ersetzen vollständig die altbekannten Dachbaustoffe und garantieren Schutz vor Wettereinflüssen wie starkem Regen, Wind- oder Schneelast. Das neue Schott InDax 185 ist zwei Zellreihen kürzer als das eingeführte InDax 2xx-Modul, statt 60 finden darauf 48 Zellen Platz. Die Breite ist gleich.

Neben dem kleineren Modul bietet der Fotovoltaikhersteller ab sofort zwei weitere InDax 2xx-Module mit einer höheren Leistungsklasse an, nämlich 230 Wp und 235 Wp. Brauchte das Vorgängermodell InDax 214 noch 14 Module in einem System, um eine Leistung von drei Kilowatt-Peak zu erreichen, so sind dafür beim neuen InDax 235 nur noch zwölf Module nötig. Für die neuen Module wird eine langfristige Leistungsgarantie von 25 Jahren gewährleistet. Zudem gewährt Schott auf die neue InDax-Generation zehn Jahre Regensicherheit.

Das InDax-System ist für eine Dachneigung von 15 bis 65 Grad zugelassen. Laut Schott sorgt ein ausgeklügeltes Belüftungssystem für hohe Energieerträge: Die Module sind mit einem speziellen Rahmen ausgestattet und geschindelt angeordnet. Die Schindelung der Module in der Vertikalen begünstige die Selbstreinigung der Module und sorge dafür, dass Kondenswasser zügig abgeleitet werden kann. Ab sofort werden dem Hersteller zufolge zwei Varianten der Eindeckrahmen angeboten - eine Standard-Version sowie eine Long-Version, welche für niedrige Dachneigungen und hochprofilierte Dachziegel geeignet ist. sth

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