Behaglichkeit für große Hallen – und heiße Flitzer

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Über 10.500 Meter Heizrohre auf einer Fläche von 1.250 Quadratmetern – damit sich Besucher, Kunden und "Luxus-Flitzer" rundum wohlfühlen, erhält das neue Porsche-Zentrum in Aschaffenburg ein modernes Flächenheizsystem von Schütz, dem international renommierten Hersteller im Bereich Gebäude- und Haustechnologie. Ganz bewusst wurde hier auf eine zeitgemäße Alternative gesetzt: Die Flächenheizsysteme sind leise, benötigen nur geringe Vorlauftemperaturen und arbeiten wesentlich energieeffizienter als alternative Wärmeverteilsysteme. Und zudem entsteht die milde, angenehme Strahlungswärme genau dort, wo sie auch benötigt wird: unten auf dem Boden, wo Angestellte arbeiten und Kunden sich ihren zukünftigen Traum auf vier Rädern anschauen.

Milde Strahlungswärme für Porsche-Liebhaber

"Die Industrie-Flächenheizung arbeitet wie die normale Flächenheizung eines Einfamilienhauses: konstant, energiesparend, geräuschlos und nahezu unsichtbar", beschreibt Reiner Welker von der Flach Bad & Heizung aus Schweich die Vorteile des modernen Schütz Flächenheizsystems. Und er muss es wissen: Seit über 20 Jahren arbeitet Welker im Bereich Heizungsinstallation und seit fast einem Jahrzehnt setzen er und sein Team auf die Heiztechnik von Schütz Energy Systems.

In fachmännischer Feinarbeit haben die Heizungsspezialisten von Flach über 10.500 Meter Flächenheizungsrohre in der neuen Ausstellungshalle des Porsche-Zentrums in Aschaffenburg verlegt. Auf einer Fläche von 1.250 Quadratmetern wird es in Zukunft nun für Besucher, Kunden und Luxus-Flitzer ein rundum behagliches Raumklima geben. Denn das Porsche-Areal wird nun von einer intelligenten und optimal an den Zweck angepassten Klimatisierung profitieren: Am Boden, wo Angestellte arbeiten und Kunden zwischen den Ausstellungsstücken flanieren, entsteht die milde, angenehme Strahlungswärme. An der Hallendecke, wo keine Wärme benötigt wird, ist es hingegen wunschgemäß kühler.

"Ein weiteres Plus dieser an die jeweiligen Raumbedürfnisse angepassten Flächenheizsysteme ist auch, dass sie sehr leise sind", schwärmt Welker von seinem Verlegeprodukt. "Gerade in Showrooms mit Verkaufs- und Beratungsgesprächen wie hier bei Porsche ist ein ruhiges Arbeits- und Besucherklima extrem wichtig und damit eine zwingende Leistungsvorgabe an ein neues Klimasystem. Außerdem benötigen die Schütz-Flächenheizungen nur geringe Vorlauftemperaturen und arbeiten dadurch wesentlich energieeffizienter als beispielsweise herkömmliche Luftheizer. Zudem kann das System sehr schnell auf Temperatur-Veränderungen im Raum reagieren und sich bei Bedarf sofort selbstständig an neue klimatische Rahmenbedingungen anpassen.Ein enormes Komfort-Plus bei der Systemsteuerung."

Mehr als nur "Material-Lieferanten"

Für Komfort sorgt dabei nicht nur das Endprodukt, sondern auch die professionelle Betreuung der Fachhandwerker auf der Baustelle durch das Unternehmen Schütz. "Unsere Zusammenarbeit mit Schütz geht Hand in Hand und weit über das einfache Beliefern mit Material hinaus", beschreibt Welker diese sehr partnerschaftliche Support-Philosophie von Schütz. "So berechnet die Schütz-Planungsabteilung vor jeder Verlegung genau, wie viele Heizrohre und Verteiler für die entsprechende Fläche benötigt werden. Erst dann erstellen wir unsererseits den Verlegeplan und unsere Installateure können loslegen. Das ist Maßarbeit", erklärt Reiner Welker begeistert. "Egal ob Tag oder Nacht - ein Ansprechpartner dieses Lieferanten ist stets schnell zur Stelle. Schütz fühlt sich für unsere Projekte mitverantwortlich – dafür steht auch die Gewährleistung: Das Unternehmen garantiert die 1A-Funktionsweise beispielsweise bei Industrie-Flächenheizungen bis zu zehn Jahren." Kein Wunder also, dass die Firma Flach in den letzten Jahren auf die moderne Flächenheizungen von Schütz setzte: Über 4.000 Quadratmeter Fläche wurde so u. a. in Trier, Neuwied und Mainz mit einer solchen Anlage bestückt.

Heizrohre als Teil der Bodenplatte

Eine besondere Beachtung verdient Welker zufolge bei dem ganzen Projekt auch noch ein ganz wesentlicher Aspekt, der leider immer wieder von Architekten und Generalunternehmern vernachlässigt wird. "Der Einbau einer Industrie-Flächenheizung muss immer vor Baubeginn – also so früh wie möglich – geplant werden, denn das System ist nicht nachrüstbar! Sobald der Hallen-Rohbau steht, ist es definitiv zu spät, um noch nachzubessern." Der Grund dafür liegt auf der Hand – oder besser gesagt im Boden: Das Industrie- Flächenheizsystem, bestehend aus PE-Xa System-Heizrohren (20 x 2 Millimeter), Edelstahl-Verteilern, Clipp-Schienen und Regelungstechnik, ist – zumindest in Teilen – fester Bestandteil der zu errichtenden Bodenplatte.

Diese Heizrohre werden direkt im Boden mitverlegt und anschließend mit teilweise bis zu 20 Zentimeter dickem Faserbeton verfüllt. Die noch nicht ganz getrocknete Fläche wird hinterher mit Quarzsand abgerieben, so dass ein glatter, ebener und feiner Untergrund entsteht – vergleichbar mit einem Estrich-Belag. Nach mindestens 21 Tagen Trocknungszeit und dem anschließenden Aufheizen ist die Hallenfläche dann fertig. Je nach Bauherren-Wunsch kann dann der finale Bodenbelag aufgetragen werden. In der Regel werden Fliesen oder ein schöner Anstrich bevorzugt.

Im Porsche-Zentrum Aschaffenburg wurde als Bodenbelag übrigens eine edle, graue Bodenfläche in Betonoptik gewählt. Diese sogenannten zementgebundenen Designböden reichen von geglätteten Betonflächen bis hin zu geschliffenen Estrichen und erfreuen sich im großflächigen Industrieeinsatz in den letzten Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Damit waren nun Boden und Flächenheizung gleichermaßen funktionsbereit und die PS-starken Ausstellungsstücke konnten in ihr "neues Reich" einfahren...

Mehr Informationen: www.schuetz.net