KEAN greift Forschungsergebnisse auf

Wärmeversorgung in Mehrfamilienhäusern steht im Fokus

In vielen Heizungskellern gibt es Optimierungspotenzial. © IWO

Im Forschungsprojekt "Feldanalyse zur Betriebs-Optimierung von Mehrfamilienhäusern", kurz FeBOp-MFH, untersuchen Forscher, wie der Betrieb von Heizzentralen in Mehrfamilienhäusern mit Hilfe einer laufenden Messung der Verbräuche und Erträge effizienter werden kann. Ein wesentliches Projektziel ist es, praxistaugliche und in der Breite einfach anwendbaren Analyseverfahren zu entwickeln. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen greift die Methoden auf.

Im Forschungsprojekt wird dazu in bis zu 50 Mehrfamilienhäusern ein automatisiertes Messsystem mit serverbasierter Analyse verwendet. Die dabei entwickelten Methoden und Messkonzepte können aber auch für einfachere Bewertungen eingesetzt werden. Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) stellt dafür in ihrer Reihe "Faktenpapiere zu Effizienzmessung und -bewertung im Heizungskeller" die Grundannahmen sowie einfache Messmethoden und Analysetools vor.

Das grundsätzliche Vorgehen und die Verwendung einfach zu erfassender Messgrößen sei auch in anderen Gebäuden wie Einfamilienhäusern, Schulen, Verwaltungsgebäuden, Gewerbegebäuden und so weiter anwendbar, so die KEAN. Die Reihe "Optimierte Wärmeversorgung in Mehrfamilienhäusern" richtet sich daher nicht nur an die Wohnungswirtschaft, sondern auch an Energieberater, das Heizungshandwerk, Planer, Mitarbeiter im Gebäudemanagement und auch interessierte Privatpersonen. Zu den Papieren geht es hier. Quelle: KEAN /sth

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