Heizung und Warmwasser
Quelle: Pia Grund-Ludwig

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Whitepaper zeigt Möglichkeiten der digitalen Heizung auf

Vernetzte Heizung unterstützt Energiewende

Durch die Vernetzung der Heizung mit dem Smartphone, dem Tablet oder der Haussteuerung können Betriebseinstellungen bequem von überall her reguliert werden.

Das Smart Home bezieht inzwischen auch die Heizungstechnik mit ein. Möglichkeiten der Digitalisierung sowie damit einhergehende Änderungen zeigt das Whitepaper des Portals „Intelligent heizen“ auf.

Eine digitale Schnittstelle, über die die Heizung mit anderen Geräten kommunizieren kann, ist bei neueren Geräten bereits fest integriert. Ansonsten kann die Verbindung mit dem Internetrouter auch über ein zusätzliches Modul hergestellt werden. Durch die Vernetzung der Heizung mit dem Smartphone, dem Tablet oder der Haussteuerung können Betriebseinstellungen bequem von überall her reguliert werden. Smart-Home-Lösungen bieten nicht nur mehr Komfort und bedeuten eine Kostenersparnis, sie spielen nach Ansicht des Portals auch im Rahmen der Energiewende eine wichtige Rolle. Wie die Vernetzung über Lösungen wie das Home Management System (HEMS) funktioniert, wird im Whitepaper anhand konkreter Anwendungsfälle erläutert.

Grundlage hierfür ist die Blogserie „Digitale Heizungswelt“ mit Beiträgen von Dieter Kehren, Abteilungsleiter Forum Digitale Heizung beim Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH). „Mit dem Whitepaper, das auf der Blogserie basiert, wollen wir Fachleuten wie auch allen anderen Interessierten Orientierung geben und die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, die die digitale Heizung bietet“, erläutert Kerstin Vogt, Geschäftsführerin der VdZ, Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik.

Der Smart Meter, der seit Beginn des Jahre eingebaut wird, ist ein Schritt im Rahmen der Energiewende. Die intelligenten elektronischen Zähler ermöglichen es, dass erneuerbare Energien besser in das Stromnetz integriert werden können. Das Zusammenspiel von heimischen Energiemanagementsystemen und dem Stromnetz soll künftig so gestaltet werden, dass die digitale Heizung reagieren kann, wenn gerade viel „grüner“ Strom im Netz zur Verfügung steht. Es wird also immer wichtiger werden, Gebäude mit intelligenten Energiemanagementsystemen auszustatten. Das Whitepaper zeigt die komplexen Abläufe auf, die notwendig sind, um die verschiedenen Energieflüsse zu steuern und gibt einen Ausblick, wie diese durch intelligente, lernfähige Energiemanagementsysteme automatisch optimiert werden können. Quelle: VdZ / al

 

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