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Quelle: Pia Grund-Ludwig

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Photovoltaik in Systemen

Solarstrom effektiv nutzen

Solarenergie wird immer wichtiger. © LG

Die Stromerzeugung mit fossilen Energieträgern muss reduziert werden, um Europa klimaschonend und zukunftsorientiert auszurichten, das hat nicht zuletzt der Klimawandel deutlich gemacht. Photovoltaik ist ein echter Treiber in der Energiewende, doch Haushalte benötigen nur eine gewisse Menge an Solarenergie, daher gilt, den Energieüberschuss möglichst effizient zu nutzen. Elektronik- und Solarspezialist LG Electronics bietet Eigenheimbesitzern sowie Unternehmen Solar- und Energiespeicher-Technologie, um Sonnenenergie in Solarstrom umzuwandeln, zu speichern und nach eigenem Bedarf zu nutzen.

Der Eigenverbrauch selbsterzeugten Solarstroms gewinnt für Solaranlagenbetreiber kontinuierlich an Bedeutung. Die Gründe dafür sind einfach: Die staatliche Einspeisevergütung sinkt immer weiter, während zeitgleich die Strompreise steigen. Moderne Energiespeichersysteme (ESS) sorgen jedoch dafür, dass Solarstrom immer dann zur Verfügung steht, wenn er benötigt wird, auch, wenn die Sonne gerade nicht scheint. LG Solar setzt auf die dritte Generation seiner Energiespeichersysteme, die LG ESS Home Reihe und bietet Eigenheimbesitzern damit eine effiziente Möglichkeit, die Eigenverbrauchsquote ihrer Photovoltaik-Anlagen zu verbessern.

Überzeugend in zahlreichen Bereichen

Das DC-gekoppelte LG ESS Home ist in zwei Konfigurationsmöglichkeiten erhältlich. Als Home 8 und Home 10. Die Systeme beinhalten Akkumulatoren mit 7,0 kWh und 9,8 kWh und sind auch bei größeren Solaranlagen einsetzbar. Zudem kann die Serie, durch den Einsatz einer weiteren Batterie, den Bedarf nach höheren Speicherkapazitäten decken. Die Lithium-Polymer-Akkumulatoren der LG ESS Home Systeme erlauben dank der drei MPP-Tracker eine flexible Modulbelegung. So lassen sich zwei Akkumulatoren kaskadieren und ermöglichen flexible Speicherkapazitäten von 14 kWh über 16,8 kWh bis hin zu 19,6 kWh. Praktischer Pluspunkt bei Stromausfall: Die optionale Back-up-Funktion des LG ESS Home 8 und 10 ermöglicht durch eine Umschalteinrichtung eine Versorgung aus den Solarspeichern. So bleiben Nutzer eines ESS am Netz, während andere im Dunkeln sitzen. Mit dem neu entwickelten Energiemanagement können Anwender außerdem ihre gesamte PV-Anlage digital überwachen. Der Eigenverbrauch lässt sich optimieren und der Grad der Autarkie steigern. Neben der Energieüberwachung ist die neueste Generation des LG Stromspeichersystems auch mit den LG Luft-Wasser-Wärmepumpen der Mono-Block- und Therma V-Serie kompatibel. Doch nicht nur die Technik, auch die Optik der Speichersysteme stimmt: Hochwertige Materialien und das zeitlos-moderne Hochglanz-Design des Edelstahlgehäuses sorgen dafür, dass die LG ESS Home in jedes Haus passen. Durch die kombinierte Bauweise des Hybrid-Wechselrichters ist der Speicher zudem schmal gestaltet und kann besonders platzsparend eingebaut werden.

Verbessertes Solarmodul für noch mehr Effizienz

Für alle Eigenheimbesitzer, die noch nicht auf Solarenergie setzen, sich aber von den zahlreichen Vorteilen überzeugen lassen, hat LG ebenfalls eine gute Nachricht. Das Solarmodul NeON 2 (LG370N1C-N5) hat eine Auffrischung erhalten. Es erreicht nun eine Leistung von 370 kWp und hält einem Druck von 6000 Pascal stand. Mit seiner erweiterten Leistungs- und Produktgarantie von 25 Jahren bildet das LG NeON 2 ein zukunftsfähiges Paket für Planungssicherheit in der umweltfreundlichen Energieerzeugung. Damit ist es die optimale Grundlage zur eigenen Stromerzeugung und macht Eigenheimbesitzer in Verbindung mit einem Energiespeicher zu Selbstversorgern.

„Solarstrom wird immer mehr zum entscheidenden Faktor in fortschrittlichen Energiekonzepten für Haushalte und Firmen“, sagt Michael Harre, Vice President EU Solar Group bei LG Electronics. Als Systemanbieter würde LG auch künftig alles daran setzen, die komplette Bandbreite an leistungsfähiger Solartechnologie bereitzustellen, die Autarkie mit Energie- und Kosteneffizienz verbindet. Damit sollen Effizienz und Umweltschutz zusammen arbeiten.

Quelle: LG / wh

 

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