Ausweitung der Produktpalette bei Hausautomation geplant

RWE bietet System zur Heizungssteuerung an

RWE Effizienz hat eine Lösung zur Hausautomation entwickelt. Sie soll die Heizkosten um durchschnittlich 10 Prozent senken.

RWE Effizienz bietet mit SmartHome eine Lösung zur Steuerung des Raumwärme-Bedarfs an. Je nach Immobilien und Verbrauchsverhalten ließen sich damit bis zu 10 Prozent der Heizwärme einsparen, so das Unternehmen.

Mit der Lösung will sich das Unternehmen stärker im Wachstumsmarkt für Energieeffizienz im Haushalt etablieren. Das System ist funkbasiert und eignet sich nicht nur für das eigene Haus, sondern auch für Mietwohnungen. Das Starterpaket enthält zwei Heizkörperthermostaten, einen Zwischenstecker und einen Wandsender sowie die Steuerungszentrale. Der Preis dafür liegt bei 379 Euro. Tür- und Fenstersensoren, Raum- und Bewegungsmelder sowie ergänzende Dienste und Funktionen kommen im Lauf dieses Jahres dazu.

Unterschiedliche Anwendungen lassen sich flexibel verknüpfen: So lässt sich mit geringem Aufwand ein "Hauptschalter" an der Haustür einrichten, der nicht nur Licht und Unterhaltungselektronik, sondern auch die Heizungsthermostate in den gewünschten Zustand steuert. Sensoren melden offene Fenster und Türen und regeln die Heizung herunter. Die SmartHome-Zentrale steuert über verschlüsselte Funksignale alle Endgeräte. Sie wird mit dem DSL-Router verbunden, so dass Kunden auch zugreifen können. "Unser Produkt schließt die Lücke zwischen Heimwerkersystemen und Luxuslösungen", so der technische Geschäftsführer der RWE Effizienz Norbert Verweyen. Entwicklungspartner sind Microsoft Deutschland, die ELV/eQ-3 und Designaffairs. 117pgl

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