Symposium am Vortag zu den Ostseestaaten

Geotherm vermittelt Fachwissen zu Erdwärme

Am 14. und 15. Februar 2019 öffnet die Geotherm zum dreizehnten Mal ihre Tore bei der Messe Offenburg. Dann trifft sich die geballte Fachkompetenz der oberflächennahen und tiefen Geothermie auf Europas größter Geothermie-Fachmesse mit Kongress.

Neben Europas größter Fachmesse bieten zwei parallel laufende Kongresse Expertenwissen mit Praxisbezügen. Aufgrund der hohen Internationalität der Veranstaltung werden alle Vorträge der beiden Hauptkongresse simultan übersetzt (Deutsch – Englisch – Französisch).

Zum dritten Mal in Folge findet am Vortag der Geotherm, am 13. Februar 2019 ein internationales Symposium in der Oberrheinhalle auf dem Offenburger Messegelände statt. Nach Latein-Amerika und Asien stehen die Anrainerstaaten der Ostsee im Fokus des "Baltic Sea Symposiums". Die Veranstaltung wird von der Internationalen Energie Agentur (IEA Geothermal TCP) initiiert und in Kooperation mit der Internationalen Geothermischen Vereinigung (IGA) durchgeführt.

Internationale und nationale Vertreter nutzen hier die Möglichkeit, sich intensiv über aktuelle Aktivitäten, Erkenntnisse und Projekte der Geothermie-Branche in den Ostsee-Staaten auszutauschen. "Gerade diese Länder mit kalten Wintern haben ein hohes Interesse und einen enormen Bedarf an geothermischen Konzepten und Technologien, um den Ausstieg aus der konventionellen Wärmeerzeugung mittels fossiler Brennstoffe zu vollziehen. Dieses Symposium bietet mit der Kombination aus Länder-, Markt- und Technikinformation die optimale Voraussetzung für das Netzwerken von internationalen und nationalen Teilnehmern im Rahmen des größten Branchenevents. Die Erfolge der beiden letzten Jahre stimmen mich auch für das ‚Baltic Sea Symposium‘ sehr zuversichtlich", ist Lothar Wissing vom Projektträger Jülich und Chairman des IEA Geothermal TCP überzeugt. Die Konferenzsprache ist Englisch. Quelle: Messe Offenburg / pgl

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