Coqon hat seine Software überarbeitet

Bremer Smart-Home-Anbieter startet Relaunch

Das intelligente Zuhause lässt sich mit Tablet und Smartphone steuern. © Coqon

Mit einem Relaunch bietet der Hersteller von Smart-Home-Lösungen, Coqon, neue Funktionen an. Neu ist die Möglichkeit, komplette Wochenprogramme und Heizprofile anzulegen. Auch Sprachassistenten können nun eingebunden werden.

Mehr als 3000 Fachhandwerker setzen nach Angaben des Unternehmens bereits auf die Smart-Home-Lösung aus Bremen. Am 28. Februar liefert Coqon einen umfassenden Relaunch der Software. Rund ums Thema Heizen gibt es mehrere Verbesserungen wie das vereinfachte Erstellen von kompletten Wochenprogrammen. Neu ist auch das Anlegen von Heizprofilen. Damit lassen sich den entsprechenden Heizkreisen Zeiten und Temperaturen zuordnen, ob für Heizkörper oder Fußbodenheizungen.

"Das neue Coqon ist Resultat der Anforderungen des Marktes. Der Software-Relaunch basiert auf dem Feedback vieler Erfahrungen seit unserem Start – damit ist er zu einem großen Teil gewissermaßen auch vom Fachhandwerk fürs Fachhandwerk realisiert worden", sagt Andreas Kadler, Geschäftsführer von Coqon.

Zum neuen Coqon gehört auch die Integration von Sprachassistenten wie Alexa oder Google Home, die über den IFTTT-Channel ("If this than that") eingebunden werden können. Mit dem neuen Coqon lassen sich auch Funktionen im System über Geolocation auslösen – durch automatische Ermittlung der Standortposition des Smartphones also lassen sich unter anderem Heizung und Rollläden intelligent steuern.

Auch beim LED-Licht gibt es neue Akzente: Farbiges oder weißes Licht, leichter oder hoher Kontrast – durch die Integration von Philips Hue kann Beleuchtung inszeniert werden.

Der Umstieg auf die neue Software ist selbsterklärend aufgebaut, verspricht das Unternehmen. Wer bislang schon Coqon nutzt, dem werde garantiert: Sämtliche bislang angelernten Geräte von Lampen bis Rollläden bleiben erhalten – auch Szenen und Programme werden beim Update automatisch übernommen.

Bei Coqon kann der Neuling "Basic" wählen und damit auch Do-it-yourself-Produkte. Bei "Professional"“ kommt der Fachhandwerker ins Spiel, wenn es etwa um den Einbau von Unterputzkomponenten geht. Quelle: Coqon / sue

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