Energieeffiziente Sanierung mit TransStadt, Sandy oder EnEff:Stadt

Forschung zur Quartieren veröffentlicht

Alter Baubestand lässt sich am besten im Quartierszusammenhang sanieren. Ⓒ Ehlerding

Ausgehend vom KfW-Programm "Energetische Stadtsanierung" berichten Wissenschaftler, Stadtplaner und Architekten in der aktuellen Ausgabe  der Fachzeitschrift "Informationen zur Raumentwicklung" (IzR) von Ansätzen für Quartiere, die sie in Initiativen und Projekten wie TransStadt, Sandy oder EnEff:Stadt getestet haben. Im Foku stehen integrierte Konzepte, innovative Technologien und Instrumente zur energetischen Sanierung und zur Beteiligung von Eigentümern.

Die Autoren zeigen, wie Kommunalverwaltungen, Sanierungsträger, kommunale Wohnungsunternehmen und auch Einzelhausbesitzer in Stadtvierteln gebäudeübergreifend Energie einsparen und erneuerbare Energien ausbauen können. Dabei verknüpfen sie Themen wie Stadtentwicklung, Wohnungsbau und Denkmalschutz. Sie blicken auf die Beziehungen der Akteure vor Ort und bewerten die Wirtschaftlichkeit sowie die Akzeptanz von Vorhaben. Auch Personal, Geld, Know-how und die Frage, wie viel davon die Kommunen zur Umsetzung benötigen, stehen im Fokus.

"Die Beiträge in diesem Heft verdeutlichen, wie umtriebig Kommunen an der energetischen Sanierung ihrer Quartiere arbeiten", sagt BBSR-Experte Wolfgang Neußer, der das KfW-Programm 432 "Energetische Stadtsanierung" wissenschaftlich begleitet. "Damit die Energiewende vor Ort gelingt, müssen wir energetische Fragen konstant in integrierte Quartiersansätze der Stadtentwicklung einbeziehen."

Das Heft mit dem Titel "Energie im Quartier ist im Franz Steiner Verlag erschienen und kann für 19 Euro zuzüglich Versandkosten bestellt werden bei service@steiner-verlag.de. Eine Leseprobe und weitere Informationen zu den Autoren hält das BBSR auf seiner Website unter www.bbsr.bund.de in der Rubrik "Veröffentlichungen" bereit. Quelle: BBSR / sue

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