Anträge sind bis 30. November möglich

Elf Millionen Euro für die Bauforschung

Kunst am Bau, aber auch eine anspruchsvolle Technologie: Das Nebeldisplay im Neubau des Forschungsministerium. Den Ministerinnen Johanna Wanka (CDU) und Bauministerin Barbara Hendricks (SPD, rechts) gefällt es offenbar. © Ehlerding

Eine neue Förderrunde innerhalb der Forschungsinitiative "Zukunft Bau" starten das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Anträge für Forschungsvorhaben im Bauwesen können bis 30. November eingereicht werden.

Bewerben können sich alle Institutionen und Unternehmen, die sich mit innovativen Projekten auf dem Gebiet des Bauwesens befassen. Insgesamt stehen für die aktuelle Förderrunde Mittel in Höhe von rund elf Millionen Euro zur Verfügung. Zum breiten Spektrum der förderfähigen Projekte gehört auch das energieeffiziente, ressourcenschonende und klimagerechte Bauen.

Seit der Gründung der Forschungsinitiative "Zukunft Bau" im Jahr 2006 wurden über 1000 Forschungsprojekte mit fast 115 Millionen Euro Bundesmitteln gefördert. Jetzt gibt es eine neue Richtlinie über die Vergabe der Zuwendungen.

Mit der Forschungsinitiative wollen das Bauministerium und das Bundesinstitut die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit der Bauwirtschaft unterstützen. Ziel sei es, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens zu stärken und den Wissenszuwachs und die Erkenntnisse im Bereich technischer, baukultureller und organisatorischer Innovationen auszubauen, teilen die beiden Institutionen mit.

Weitere Informationen und Antragsunterlagen sind bei der Forschungsinitiative "Zukunft Bau" abrufbar. Für Fragen zur neuen Antragsrunde hat das BBSR eine Hotline eingerichtet: 0228 99401-1616. Quelle: BBSR /sue

Eine Verwendung dieses Textes ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich.
Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)

Bitte tragen Sie hier die im Bild dargestellte Zeichenfolge ("Captcha") ein.
Dies dient der Vermeidung von Spam.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.