"Vibraboard" versetzt Dämmplatte in Schwingung

Sto-Werkzeuge beschleunigen das Dämmen

Das Sto-Vibraboard versetzt die Dämmplatte in Vibrationen. © Martin Baitinger / Sto

Um Innendämmsysteme schnell, sicher und wirtschaftlich einzubauen, hat der Dämmstoffhersteller Sto ein neues, patentiertes Klebeverfahren entwickelt: Mit der Zahntraufel "Vibra" und dem "Sto-Vibraboard" entstehe ein nahezu luftporenfreies Kleberbild bei definierter Schichtdicke in einem Arbeitsgang.

Laut Sto sinkt die Verarbeitungszeit durch das neue Verfahren um bis zu 60 Prozent gegenüber herkömmlichen Methoden, weil der Kleberauftrag auf der Platte und das händische Einschwimmen der Dämmplatte entfallen. Technische Voraussetzung für das Sto-Vibra-Klebeverfahren sind zwei patentgeschützte Werkzeuge: die Zahntraufel Vibra und das Vibraboard.

Wer die speziell für die Verklebung der Sto-Innendämmung entwickelte Traufel einsetzt, braucht den Kleber nur auf die Wand aufzuzahnen. Der Kleberauftrag auf der Dämmplatte entfällt. Denn mit der neuen Technologie sind die geforderten Kleberschichtdicken von fünf bis zehn Millimetern – abhängig vom System und der Dämmstoffdicke – in einem Arbeitsschritt erledigt. Das bedeute eine große Zeitersparnis für den Handwerker, so der Hersteller. Das vollflächige und luftporenfreie Kleberbett verhindere Konvektion und sorge für eine dauerhafte und sichere bauphysikalische Funktionalität.

Beim Einschwimmen der Platte kommt das ebenfalls patentierte Sto-Vibraboard zum Einsatz. Mit Hilfe eines Profi-Akkuschlagbohrers versetzt es die Dämmplatte in Vibrationen, so dass diese mühelos einschwimmt. Das Resultat: Eine vollflächige und luftporenfreie Verklebung der Dämmplatte mit dem Untergrund. Quelle: Sto / sth

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