Für alle Gebäudehöhen und Windlasten einsetzbar

Sto stellt leichtere Steinwollplatte vor

Steinwolleplatte ist leichter geworden. © Martin Baitinger / Sto

Zur Fachmesse "Farbe, Ausbau und Fassade" stellte Sto die Steinwolleplatte Xtra 2/B/H4 für Wärmedämmverbund-Systeme vor. Die nicht brennbare Dämmplatte ist rund 30 Prozent leichter als konventionelle Platten und soll auf der Baustelle einfacher zu verarbeiten sein.

Die Sto-Steinwolleplatte Xtra 2/B/H4 ist rund 30 Prozent leichter als konventionelle Platten, was die Handhabung auf der Baustelle vereinfacht. Wiegt der in der Regel aus zwei Platten bestehende Bund bei herkömmlichen Steinwolleplatten mit einer Plattenstärken von 100 Millimetern bis zu zwölf Kilogramm, bringen zwei Sto-Steinwolleplatten Xtra 2/B/H4 nur etwa acht Kilogramm auf die Waage. Sie steht im Format von 1200 x 400 Millimetern in Plattenstärken von 60 bis 200 Millimetern zur Verfügung.

Verklebt wird die Platte mit einem mineralischen Mörtel. Welche Plattenseite verklebt wird, spielt keine Rolle. Das erleichtert das Handling auf der Baustelle und hilft, Verarbeitungsfehler zu vermeiden. Durch die Faserpackung ist die Platte sehr fest und kann von beiden Seiten verklebt und verdübelt werden. Aufgrund der hohen Festigkeit der Dämmplatte reichen in der Regel bereits vier Dübel pro Quadratmeter. Die genaue Zahl ergibt sich objektspezifisch aus Windlast, Dübelteller, Untergrund, Gebäudehöhe und Windlastzone. Prinzipiell eignet sich die neue Dämmplatte für alle Gebäudehöhen und Windlasten in Deutschland – auch für Niedrigstenergiegebäude.

Trotz ihrer Festigkeit erreicht die Steinwolleplatte die Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/mK. Zudem verbessert sich aufgrund der dynamischen Steifigkeit in den meisten Fällen die Schallschutzbemessung des Wärmedämmverbund-Systems. Zudem ist der Kantenschutz der Paletten aus Pappe, der Beschädigungen beim Verladen reduziert. Die Platte ist in allen relevanten WDVS-Zulassungen ergänzt und in den Systemen StoTherm Mineral und StoTherm Classic S1 mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ (RAL-ZU 140) ausgezeichnet. Als Schlussbeschichtung kommt auch eine keramische Bekleidung infrage, ebenfalls bauaufsichtlich zugelassen. Quelle: sto / al

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