Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL

Bürogebäude

Neues Bürogebäude mit Innovationscharakter

Das gläserne Bürogebäude mit der neuen Produktionshalle von OTTO FUCHS. © Schüco International KG / Architekturbüro Atelier Christ, Fotograf: Christian Eblenkamp

Die OTTO FUCHS KG bezog im September 2020 den Büroneubau „Technikum“ im nordrhein-westfälischen Meinerzhagen. Ausgelegt ist er für 100 bis 150 Arbeitsplätze. Seine Bruttogeschossfläche beträgt rund 5.000 Quadratmeter.

Beim siebengeschossigen Kubus des Technikums wurde vom Bauherr und vom Architektur Atelier Christ Schüco Profile mit dem selbsttönendem Sonnenschutzglas SageGlass®, sowie der Gewebefassade FACID eingesetzt. In Verbindung mit einem Tageslichtmanagementsystem mit Sensoren, die anhand Messergebnissen die Scheiben automatisch einfärben, gewährleistet die Glasfassade auch ohne weitere Beschattungsvorrichtungen einen ausreichenden Blendschutz und sommerlichen Wärmeschutz. Zudem sollte der Sonnenschutz auch bei Wind funktionieren, zumal das Gebäude sehr exponiert liegt. „Selbst bei starker Sonneneinstrahlung kann man uneingeschränkt nach außen blicken. Außerdem spart OTTO FUCHS durch den Verzicht auf außenliegenden Sonnenschutz wertvolle Grundfläche, rund 15 Zentimeter pro Fassade. Und nicht zuletzt unterstreicht unser Bauherr durch die Anwendung dieser zukunftsgewandten Fassadentechnologie die Innovationskraft seines eigenen Unternehmens“, sagt Architekt Jürgen T. Christ.

Das elektrochrome SageGlass® von Saint-Gobain findet sich an allen vier Fassaden und auf dem Dach des nach Nordwesten geöffneten Eingangsatriums. Dieses erstreckt sich über sechs der sieben Etagen; Tageslicht gelangt so bis in die unteren Geschosse. Lichtdurchflutete Großraumbüros, kleine Büro- und Besprechungseinheiten, Think Tanks, Kommunikationszonen sowie Servicebereiche wechseln sich in den um das Atrium angeordneten, offenen Ebenen ab.

Die rund 3.000 Quadratmeter große, langgestreckte Produktionshalle für den Werkzeug- und Anlagenbau dockt unmittelbar an das Bürogebäude an. Die der Innenstadt zugewandten Giebel- und Längsseiten der Halle wurden mit der Schüco Textilfassade FACID 65 verkleidet. Auf dieser ließ der Bauherr eine verlaufende Grauschattierung und die im Betrieb verwendeten Materialien im Digitalverfahren drucken: Al für Aluminium, Ti für Titan, Mg für Magnesium und Cu für Kupfer. Auch auf das Gewebe appliziert wurde ein stilisierter Fuchskopf, das Logo des Unternehmens, sowie ein Netz aus hellen feinen Linien und Punkten, die an Molekülketten erinnern. Insofern verbildlicht die Textilfassade die DNA von OTTO FUCHS.

Quelle: Schüco / Delia Roscher

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