Mineralwolle-Dämmung braucht weniger Material

Isover erweitert Sortiment um Einblasdämmung

Dämmung eines Dachbodens mit der neuen Topdec-Mineralwolle. © Isover

Der Dämmstoffspezialist Isover hat auf der Dach + Holz in Köln neue Produkte für die Einblasdämmung vorgestellt. Die Einblas-Mineralwolle ist dem Hersteller zufolge von Natur aus nichtbrennbar (Euroklasse A1), schimmelresistent und setzungssicher in Dach und Wand. Sie lässt sich mit allen gängigen Einblasmaschinen im Neubau oder bei der Sanierung schnell und einfach verarbeiten.

Außerdem reduziert die neue Einblaswolle laut Isover den Materialverbrauch bei gleicher Dämmwirkung um bis zu 50 Prozent - verglichen mit Zellulose, Holzfaser und Steinwolle. Die Einblas-Mineralwolle ist als Ausführung Integra für das Steildach und den Holzrahmenbau sowie als Topdec für die oberste Geschossdecke erhältlich. Darauf abgestimmt bietet ISOVER eine umfangreiche Palette an passenden Zubehörprodukten an - allen voran die neue, extrem reißfeste Klimamembran Vario KM Triplex mit faserverstärktem Gitternetz.

Die Topdec Einblaswolle mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,037 W/(m*K) wurde für die Dämmung von Decken und Dächern ohne Neigung entwickelt. Sie kann freiliegend aufgeblasen auf dem Dachboden oder raumausfüllend in Decken- und Dachkonstruktionen eingebracht werden. Dabei punktet sie mit besonders geringer Staubentwicklung und einer niedrigen Schüttdichte ab 21 Kilogramm pro Kubikmeter. Integra Einblaswolle für das Steildach und den Holzrahmenbau bietet einen Dämmwert von 0,034 W/(m*K) bei einer Schüttdichte von 30-40 Kilogramm pro Kubikmeter. Beide Produkte sind laut Isover setzungssicher und rieseln nicht nach.

Die Klimamembran Vario KM Triplex mit einem integrierten faserverstärkten Gitternetz ist fünfmal reißfester als konventionelle Folien und eignet sich aufgrund ihrer Robustheit perfekt für die Verwendung mit der Einblasdämmung im Dach und Holzrahmenbau. Eine weitere Ergänzung des Produktportfolios ist das extrabreite Klebeband ISOVER Vario MultiTape SL 150 dar. Es gewährleistet die luftdichte Verklebung von Einblasöffnungen in der Klimamembran oder in OSB-Platten. Der geteilte Abdeckstreifen bewährt sich zudem in verwinkelten Bereichen wie Ecken, Anschlüssen oder Dachdurchdringungen. Quelle: Isover / sth

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