Lumon stattet Neubau im Frankfurter Hafenpark Quartier mit Schall- und Sonnenschutz aus

Balkonverglasung schützt vor Lärm und Hitze

Lumon setzt im Frankfurter Hafenpark-Quartier auf grün getönte Glasscheiben, die als Balkonverglasung sowie Glasgeländer vor Lärm und Hitze schützen. © Lumon

Städtischer Lärm und hohe Sonneneinstrahlung sollten in den Neubauten im sogenannten „Honsell-Dreieck“ in der Metropole Frankfurt vermieden werden. Diese Aufgabe löst die Firma Lumon mit speziellen Balkonverglasungen und Glasgeländern.

Die Wohnungen, die derzeit im Frankfurter Hafenpark Quartier entstehen, liegen zentral in der Nähe des neuen Sitzes der Europäischen Zentralbank mit Blick auf den Main. Lumon setzt in der belebten Umgebung auf grün getönte Glasscheiben. An mehr als 200 Balkonen und Loggien wurden diese speziellen Balkonverglasungen und Glasgeländer installiert. Die Balkonverglasung verfügt über einen hohen Schallschutz von 24 Dezibel und schützt vor starker Sonneneinstrahlung, sodass die Balkone so gut wie das ganze Jahr über genutzt werden können. Gleichzeitig ist auch für die Frischluftzufuhr gesorgt.

"Schallschutz und Belüftung einer Balkonanlage sind normalerweise ein Widerspruch in sich. Um die Anforderungen zu erfüllen, muss die Verglasung dicht sein – das erschwert aber die Luftzufuhr", erklärt Andreas Karst, Vertriebsleiter der Lumon Deutschland GmbH. Die Firma habe die Anlagen so verkapselt, dass sie einen hohen Schallschutz bieten und zugleich die Be- und Entlüftung der Balkonanlage sichergestellt sei. Für die Bewohner im Hafenpark Quartier vergrößert sich durch die Verglasung der Wohnraum und sparen langfristig Kosten, da sich die Intervalle zwischen möglichen Balkonsanierungen verlängern. Quelle: Lumon / al

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