Quelle: DEUTSCHE ROCKWOOL

Null-Granulatverlust Initivative

Bachl Kunststoffverarbeitung beteiligt sich an IVH-Initiative „Null Granulatverlust“

Das IVH-Zertifikat der Initiative „Null Granulatverlust“. Foto: Karl Bachl GmbH & Co. KG

Die Karl Bachl Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG (Röhrnbach) beteiligt sich an der Initiative „Null Granulatverlust“ des Industrieverbandes Hartschaum (IVH).

Die IVH-Initiative basiert auf der gleichlautenden Aktion der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) und ist speziell angepasst auf Logistik- und Produktionsprozesse der EPS-Dämmstoffhersteller im Verband. Sie umfasst die regelmäßige Überwachung der Betriebsabläufe in den Herstellwerken, um z. B. Optimierungsmöglichkeiten auf Basis spezieller Checklisten zu erkennen und umzusetzen.

Gruppen-Geschäftsführer Michael Küblbeck (r): „Diese Initiative ist absolut sinnvoll und passt perfekt in unsere strategische Ausrichtung zum Thema Nachhaltigkeit. Es wird viel darüber geredet, wir favorisieren konkret umsetzbare Maßnahmen, die etwas bewirken. Genau das ist hier der Fall.“

Oliver Stürze (l.), Leiter Qualitätssicherung der Bachl Kunststoffverarbeitung: „Es geht generell darum, in allen hierfür relevanten Produktionsbereichen das Verschütten von Granulat zu vermeiden und sicherzustellen, dass es nicht in die Umwelt gelangt. Diese Anforderungen stellen wir auch an unsere Lieferanten und Spediteure. Zur Realisierung der Initiative zählen auch Schulungen für die Mitarbeitenden zum nachhaltigen Umgang mit Kunststoffgranulat und zur umweltgerechten Entsorgung. Diese Positionen sind Bestandteil des IVH-Zertifikates zur ‚Null Granulatverlust‘-Initiative, das wir erhalten haben.“

Gleichzeitig verbunden ist mit der Beteiligung an der Initiative die Zusicherung, alle im Unternehmen getroffenen Maßnahmen regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen.

Quelle: Bachl / Delia Roscher

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