„Innovation Award“ des Passivhaus Instituts wurde erstmals vergeben

Abstandhalter für Dreifachverglasung ausgezeichnet

Peter Appel (links), Direktor für Marketing und Vertrieb bei Swisspacer, nahm den Innovation Award von Professor Wolfgang Feist, Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Passivhaus Instituts, entgegen.

Auf der internationalen Passivhaustagung im chinesischen Gaobeidian wurde zum ersten Mal der „Innovation Award“ verliehen. Ausgezeichnet wurden vom Passivhaus Institut (PHI) besonders originelle Produkte und Ideen, unter anderem der Abstandhalter für Dreifachverglasung von Swisspacer.

Die neue Auszeichnung des Instituts soll eine Plattform schaffen, um zukunftsweisenden Produkten und Ideen eine höhere Aufmerksamkeit zu verschaffen. Aus mehr als 1000 zertifizierten Passivhaus-Komponenten entschied sich das PHI unter anderem für den Swisspacer Triple. "Dieses innovative Produkt hat das Potential, den Glasrand noch langlebiger zu machen und die Herstellungskosten weiter zu senken", sagte Professor Wolfgang Feist, Gründer und wissenschaftlicher Leiter des PHI, bei der Preisübergabe. Peter Appel, Direktor für Marketing und Vertrieb bei Swisspacer, nahm den Preis entgegen. "Er motiviert uns, auch in Zukunft unserer Zielsetzung treu zu bleiben: Neue Lösungen zu entwickeln, die unsere Branche und auch die Gesellschaft weiterbringen."

Der Triple wurde für Dreifachverglasungen entwickelt. Mit diesem können dünnere Scheiben in der Mitte der Dreifachverglasungen eingesetzt werden, wodurch das Gesamtgewicht sinkt. Es reduziert sich das Risiko für Gasverluste oder das Eindringen von Feuchtigkeit in den Scheibenzwischenraum. Das wiederum unterstützt die Langlebigkeit des Isolierglases und die Energieeffizienz am Glasrand. Laut Benjamin Krick, Geschäftsführer des PHI, liegen die Vorteile thermisch verbesserter Fenster bei den Lebenszykluskosten, bei der CO2-Einsparung sowie der Energiebilanz. Damit seien sie wirtschaftlich interessant.

Für den diesjährigen "Passivhaus Component Award" haben sich 23 Unternehmen aus 12 Ländern mit insgesamt 31 Produkten beworben. Aus den Einreichungen vergab die Jury auf der internationalen Passivhaustagung zehn reguläre Preise und drei Sonderpreise. Quelle: Swisspacer/al

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