Partnerschaften mit Bosch und Solar Frontier besiegelt

MHH Solartechnik schließt Vertriebsabkommen

Das Tübinger Fotovoltaik-Systemhaus MHH Solartechnik hat umfangreiche Vertriebsabkommen mit Solar Frontier und Bosch Solar energy geschlossen.

Das Tübinger Fotovoltaik-Systemhaus MHH Solartechnik, eine Tochter der BayWa, und Solar Frontier haben eine strategische Partnerschaft geschlossen: Auf Basis eines mehrjährigen Vertrags vertreibt MHH Solartechnik ab März 2011 die neue Generation der Dünnschicht-CIS-Module von Solar Frontier. Das Liefervolumen liegt im dreistelligen Megawatt-Bereich.

Zudem haben die Tübinger eine Vertriebspartnerschaft mit Bosch Solar Energy geschlossen. Neu im Programm des Systemhändlers MHH sind daher ab Januar die monokristallinen Solarmodule aus der Serie "Bosch Solar Module c-Si M48" und "Bosch Solar Module c-Si M60" mit einem Wirkungsgrad von bis zu 14,6 Prozent.

Die Solar Frontier-Module werden in der neuen Produktionsstätte des Unternehmens im japanischen Miyazaki hergestellt – mit einer Kapazität von 900 MW eine der weltweit größten Anlagen zur Herstellung von CIS-Modulen. Das Besondere: Die künftig von MHH Solartechnik verbauten Solar Frontier CIS-Module verzichten auf toxische Rohstoffe wie Kadmium und Blei. Darüber hinaus werde bei der Produktion dieser Dünnschichtmodule generell weniger Material eingesetzt, so die BayWa-Tochter. Damit erfüllten die Solarmodule von Solar Frontier alle Vorgaben der EU-Richtlinie RoHS. sth

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