Kyocera schraubt Leistung von Solarmodulen hoch

Integration der Photovoltaik ins Dach setzt sich durch

Kyocera weitet seine Kapazitäten in einer neuen Fabrik aus. ©  Kyocera

Solarmodule werden zunehmend nicht mehr auf bestehenden Dächern montiert, sondern so integriert, dass sie herkömmliche Dachziegel ersetzen.

Solarmodule werden zunehmend nicht mehr auf bestehenden Dächern montiert, sondern so integriert, dass sie herkömmliche Dachziegel ersetzen. Mit neuen Produkten dazu ist auch auf der Intersolar zu rechnen, die Ende Mai in München stattfindet.

Eine erste Produktmeldung dazu kam jetzt vom japanischen Solarmodulspezialisten Kyocera. Er hat für Oktober 2009 ein leistungsfähigeres rahmenloses Modul namens FD135GH-2P mit einer Höhe von 1500 Millimetern und einer Breite von 668 Millimetern angekündigt. Es besteht aus 36 Solarzellen und liefert unter Standard-Testbedingungen 135 Watt Nennleistung. Das sind 5 Watt mehr als die Vorläuferversion. Der Hersteller gibt sowohl für diese Module als auch für das polykristalline Modul KD185GH-2PI den Wirkungsgrad mit über 16 Prozent an. Damit lägen die Module am oberen Ende der Leistungsskala.

Polykristalline Module sind billiger als monokristalline Fotovoltaik-Module, aber in der Regel weniger leistungsfähig. Sie werden für große Dachflächen eingesetzt, bei denen der Modulpreis entscheidend ist. pgl

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