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Schwerpunkt Solarthermie

Haus in den Bergen mit Solarkollektoren
Solarwärme lässt sich auch über die Fassade nutzen. Bild: Austria Solar

Solarthermie ist bislang eine Technologie, die vor allem dann großen Zuspruch durch die Verbraucher erfährt, wenn die Preise für fossile Brennstoffe nach oben gehen. So war 2008 ein Boomjahr, 2009 gab es schon wieder einen Einbruch.

Dabei gibt es keinen Grund zu zögern: Die Technik ist ausgereift. Es gibt Kombinationen mit nahezu allen anderen Systemen für Warmwasser und Heizung wie Ölheizungen, Gasbrennwertkesseln oder unterschiedlichen Holzheizungen. Speicher in einer ausreichenden Größe und Qualität sind mittlerweile verfügbar. Umfangreiche Fördermittel zum Kesseltausch und für Erneuerbare Energien tragen dazu bei, dass die Technologie bezahlbar ist.

Systemtechnik

Die Integration der Kollektoren in das genutzte Heizsystem entscheidet darüber, wie viel Wärme aus dem Solarkollektor für die Gewinnung von Wärme für Heizung und Warmwasser genutzt werden kann.

Kollektor

Bei Kollektoren, die nur zur Solarthermie genutzt werden, gibt es Flachkollektoren und Kollektoren aus Vakuumröhren. Flachkollektoren sind billiger, Vakuumröhren eignen sich, wenn wenig Platz ist.

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Speicher

Für Heizungen, die mit Solarthermie arbeiten, sind größere, gut geschichtete und bestens isolierte Wärmespeicher notwendig. Sie sollten vor allem im Winter Vorräte für einige Tage beinhalten können.

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Kombi-Anlage

Kombi-Anlagen sind in der Lage, sowohl Strom als auch Wärme aus Sonnenkraft zu beziehen. Häufig werden die solarthermischen Module genutzt, um die Fotovoltaik zu kühlen und effizient zu halten.

 

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