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Aufdachmontage macht bei Fotovoltaik Sinn

Fotovoltaik auf einem Einfamilienhaus mit Gartenteich davor
Luftzug zwischen Dach und Modul kühlt PV. © BSW-Solar

Die Aufdachlösung empfiehlt sich bei der nachträglichen Installation von Fotovoltaik- oder Solarthermieanlagen. Die Solarstrommodule beziehungsweise Kollektoren liegen etwa 6 bis 8 Zentimeter über der Dacheindeckung und werden mit Sparrenankern an der Dachunterkonstruktion befestigt.

Wer sich für diese Lösung entscheidet, sollte seine Dacheindeckung und -konstruktion vorab genau prüfen. Denn nur ein intaktes Dach kann die zusätzliche Last tragen und gibt dem System Halt, um extremen Wetterbedingungen zu trotzen. Hinzu kommt, dass eine nachträgliche Neueindeckung des Daches aufwändiger ist, da die Anlage teilweise oder komplett abmontiert werden muss. Der Vorteil: Bei Fotovoltaik-Anlagen ist der Wirkungsgrad besser als bei der Indachlösung, da die Fotovoltaikmodule durch den Luftzug zwischen Dach und Modul gekühlt werden.

 

Geringere Wärmeverluste bei Solarthermie-Dachintegration

Befestigungssystem für Solarmodule
Befestigungssystem für Solarmodule. © Centrosolar

Die Indachlösung für Solarthermie eignet sich besonders bei Neubauten oder Sanierung des Dachs. Dabei werden die Sonnenkollektoren in die Dacheindeckung integriert und sind somit optisch besser in das Gesamtbild des Daches eingebunden. Außerdem bietet die Integration im Gegensatz zur Aufdachlösung weniger Angriffsfläche für Wind und Sturm.

Bei Solarthermiekollektoren bietet die dachintegrierte Lösung geringere Wärmeverluste. Daher ist sie vorzuziehen, wenn eine Solaranlage zur Aufbereitung von Warmwasser oder zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden soll.

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