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Trotz hoher Nachfrage fallen die Preise für Fotovoltaik

Solarstrommodule werden schnell billiger

03.08.2009, 15:00

Die Preise für Fotovoltaik-Module sind weiter im Sinkflug. Das berichtet das Magazin Photon. Gleichzeitig ist die Zahl der installierten Anlagen für Fotovoltaik deutlich gestiegen. Die steigende Nachfrage wirkt aber nicht als Preistreiber.

Nach den Erhebungen des Magazins sind die Spotmarktpreise für Fotovoltaikmodule aus monokristallinem Silizium im Juli 2009 auf durchschnittlich 1,91 Euro pro Watt gefallen. Zwei Monate vorher lagen sie noch bei 2,20 Euro, Anfang des Jahres bei 2,60 pro Watt. Die Preise ab Werk liegen noch deutlich darunter. Monokristallines Silizium besteht aus einem einzigen Kristall und weist eine homogene Anordnung der Atome auf. Die Module erreichen einen Wirkungsgrad von 14 bis 16 Prozent.

Multikristalline Solarmodule gibt es für durchschnittlich 2,09 Euro pro Watt, gegenüber 2,25 Euro pro Watt im Vormonat. Hier ist Preisdruck also nicht so stark. Multikristalline Module werden im Blockgußverfahren hergestellt. Sie sind weniger leistungsstark. pgl

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