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Mehr als 200 Einträge sind jetzt integriert

Solarkataster-Liste für PV und Solarthermie erweitert

25.09.2014, 08:00

Hausdächer mit Einfärbung je nach Solarpotential
Solarkataster zeigen wie hier in Offenbach solare Potentiale von Gebäuden. © Stadt Offenbach

Solarkataster ermöglichen einen Überblick über die solaren Potentiale von Gebäuden. Die Kataster werden im Auftrag von Kommunen oder Landkreisen erstellt und sollen den Bürgerinnen und Bürgern die Entscheidung für die Installation einer PV- oder Solarthermieanlage erleichtern.

Das Online-Magazin EnBauSa.de hat seine Liste der Solarkataster in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweitert. Das Verzeichnis ist die umfangreichste Zusammenstellung von Solarkatastern mit mittlerweile fast 200 Einträgen. Es wurde jetzt überarbeitet und erweitert. Der Zugriff auf das Verzeichnis ist kostenlos möglich.

Mit Solarkatastern können die Benutzerinnen und Benutzer bis auf die Ebene einzelner Häuser herunterzoomen und schauen, ob diese sich für Fotovoltaik oder Solarthermie eignen. In einer groben Klassifizierung werden die über ein Rechenmodell ermittelten potenziellen Solarerträge auf Hausdächern dargestellt. Daraus wird erkennbar, ob ein Hausdach aufgrund von Lage, Ausrichtung und Dachneigung für die solare Nutzung besonders geeignet ist.

Der Energiespar-Ratgeber, den das Online-Magazin EnBauSa.de seinen Leserinnen und Lesern in Kooperation mit CO2-Online zur Verfügung stellt, ermöglicht ebenfalls die Analyse solarer Potentiale, auch in denjenigen Orten, für die es kein Solarkataster gibt. Man sieht dort nicht das eigene Dach aus der Vogelperspektive, sondern muss einige Daten eingeben. Dieser Solardachcheck wurde nun weiterentwickelt. Die Benutzer können ab sofort nicht nur prüfen, ob sich ihr Dach für Fotovoltaik eignet, sondern auch für Solarthermie. Auch die Kombination aus beidem ist auswählbar. pgl

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

 

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