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Datenlogger sorgt für mehr Übersicht beim Eigenverbrauch

Solar-Log hat Funktionsumfang erweitert

07.02.2011, 06:00

Der Funktionsumfang des Datenloggers von Solar-Log wurde erweitert und das Produkt mit einer verbesserten Software versehen. Er kann nun eine größere Anzahl Sensoren anbinden und auswerten. Außerdem verfügt es über eine Steuerung für bis zu vier Netzwerksteckdosen zur Optimierung des Eigenverbrauchs. In der Powermanagement Variante bietet er darüber hinaus die Möglichkeit zwei digitale Rundsteuergeräte anzuschließen, die dem Netzbetreiber eine Steuerung der Blindleistung Cosinus Phi erlauben, um so Störungen im Netz zu vermeiden.

Im Betrieb gleicht der Datenlogger ab sofort kontinuierlich die Ertragsdaten der Fotovoltaikanlage mit den Messergebnissen der verschiedenen Sensoren ab. Fehler und Störungen der Wechselrichter, aber auch Modulschäden lassen sich schneller und zuverlässiger herausfiltern und analysieren. Das System generiert bei auftretenden Abweichungen nicht nur eine Fehlermeldung, die Sensorauswertung gibt auch Hinweise für die Ursache der Störung. Die Auswertung ist dabei so genau, dass sie beispielsweise auch Ertragsminderungen durch Verschattung, aber auch fehlerhafte Sensoren erkennt.

Mit steigenden Strompreisen wird auch der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms immer  interessanter, zumal das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für Anlagen bis zu 500 kWp eine Vergütung für selbst genutzten Strom vorsieht. Zur Darstellung des Eigenverbrauchs bietet die Software des Solar-Log1000 und des Solar-Log500 in Verbindung mit einem digitalen Stromverbrauchszähler eine Darstellung der aktuellen Strombilanz sowohl auf dem Gerätedisplay als auch im Internet. Dies ermöglicht es dem Betreiber, den idealen Zeitpunkt für das Einschalten von Verbrauchern zu ermitteln.

Darüber hinaus kann der Solar-Log1000 bis zu vier so genannte Netzwerksteckdosen anhand der Strombilanz selbstständig ein- und ausschalten. So lassen sich nicht nur geeignete Waschmaschinen und Trockner, sondern beispielsweise auch Klimaanlagen oder Wärmepumpen für Warmwasserspeicher zum wirtschaftlich optimalen Zeitpunkt betreiben. Fällt der Stromertrag geringer aus als für die Verbraucher benötigt, so lassen sich verschiedene Optionen, wie etwa ein späterer Einschaltzeitpunkt, im Programm konfigurieren. bba

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