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Regelung zum Eigenverbrauch von Solarstrom bleibt

Regierung tastet Einspeisevergütung nicht an

29.06.2011, 08:12

Weitere Einschnitte bei der Solarstromförderung soll es nach dem Willen der Koalitionsfraktionen nicht geben. Auch der Bundesrat hatte sich für eine Beibehaltung der Einspeisevergütung in der bisherigen Höhe ausgesprochen. Derzeit beträgt die Solarstromvergütung je nach Größe und Bauart der Solaranlage 21 bis knapp 29 Cent je Kilowattstunde.

Für die kommenden Jahre ist eine weitere Absenkung der auf 20 Jahre nach Erstellung der Anlage garantierten Einspeisevergütung vorgesehen. Wie stark die Förderung sinkt, hängt von der jeweils im Vorjahr installierten Gesamtleistung in Deutschland ab. Zum Juli 2011 war ein weiterer Degressionsschritt in der Diskussion. Da jedoch zwischen März und Mai sehr viel weniger Anlagen installiert wurden als im Vorjahr, bleibt die Einspeisevergütung für das zweite Halbjahr 2011 auf gleicher Höhe wie in den ersten sechs Monaten. Für 2012 ist eine weitere zusätzliche Absenkung um 3 Prozent zum 1. März 2012 in der Debatte.

Die Koalition hält auch an den bestehenden Förderanreizen zum Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom fest. Das dürfte die Unternehmen freuen. Vor gut einem Jahr wurde mit der EEG-Novelle der Verbrauch eigenverbrauchten Stroms stärker gefördert. Das hatte dazu geführt, dass zahlreiche Unternehmen Lösungen entwickelt haben, die den Anteil des eigenverbrauchten Stroms durch Energiemanagement und Speicherlösungen erhöhen. pgl

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