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Mix aus Nanoteilchen und Polymeren wurde patentiert

Projekt erzielt höhere Ausbeute bei Hybrid-Solarzellen

09.02.2010, 05:26

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Freiburg ist es gelungen, die Energieausbeute von so genannten Hybrid-Solarzellen zu erhöhen. Bei diesen Fotovoltaik-Zellen besteht die lichtempfindliche Schicht, die zur Stromerzeugung genutzt wird, aus einer Mischung von anorganischen Nanoteilchen und organischen Polymeren. Die Fachleute des Institut für Mikrosystemtechnik und des Freiburger Materialforschungszentrum (FMF) der Universität Freiburg haben dazu so genannte Quantum-Dots aus Cadmium-Selenid verwendet. Die Effizienz in dem Freiburger Forschungsprojekt lag bei 2 Prozent, bisher wurden Werte zwischen 1 und 1,8 Prozent erzielt. Das Verfahren ist patentiert.

Organische Solarzellen befinden sich noch im Forschungsstadium. Der Weltrekord für rein organische Solarzellen liegt zur Zeit bei über 7 Prozent für nasschemisch erzeugte Schichten. Ihr Einsatzfeld wird hauptsächlich in energieautarken Sensoren und Geräten, aber auch in Fassaden gesehen. pgl

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