RSS | Newsletter | Über uns | Kontakt | Sitemap

Sie sind hier: Home » Solar & Geothermie » Aktuelles » Artikel » Linde will CO2-Bilanz der Solarproduktion verbessern

Nach der Grid Parity rückt die Green Parity in den Fokus

Linde will CO2-Bilanz der Solarproduktion verbessern

30.09.2009, 06:18

Der Gashersteller Linde setzt sich dafür ein, die CO2-Bilanz bei der Produktion von Fotovoltaik-Modulen zu verbessern, indem Fluor statt Stickstofftrifluorid bei der Reinigung der Prozesskammern in der Produktion von Dünnschicht-Modulen eingesetzt wird.

Nach Angaben des National Renewable Energy Laboratory (NREL, USA) amortisieren sich sowohl Zellen aus kristallinem Silizium als auch Dünnschicht-Silizium-Module mit Blick auf die CO2-äquivalenten Emissionen innerhalb von etwa drei bis vier Jahren. Das ehrgeizige Ziel für Dünnschichtmodule beträgt ein Jahr.

Linde hat nach eigenen Angaben die gesamte Produktion und Beschaffungskette für Dünnschichtmodule aus der Materialperspektive überprüft und herausgefunden, dass sich die CO2-Bilanz durch den Einsatz von Fluor (F2) reduzieren lässt. Das bislang eingesetzte Stickstofftrifluorid (NF3) sei für die globale Erwärmung 17.200-mal so gefährlich wie CO2, sagt Linde. Das Unternehmen bietet Solarfirmen Technologien für die Fluor-Erzeugung vor Ort an. pgl

Eine Verwendung dieses Textes durch Dritte ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich. Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

 

Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)
Bitte geben Sie die angezeigte Zeichenfolge (Captcha) ein. Dies dient zur Vermeidung von unerwünschtem Spam.

Zurück

Premiumpartner