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Größere Anlagen sollen einbezogen werden

Britische Regierung will Einspeisetarife ausbauen

03.06.2010, 06:00

Die neue britische Regierung will die erst kürzlich eingeführten Einspeisetarife für erneuerbare Energien ausbauen. Das sieht der Koalitionsvertrag vor. Vor zwei Monaten hatte die alte Regierung das Vergütungssystem für Anlagen von Eigenheimbesitzern und städtischen Kommunen mit einer Kapazität von bis zu 5 Megawatt eingeführt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der generierte Strom eingespeist wird oder zum Eigenverbrauch genutzt wird. Die genaue Staffelung der Tarife ist abhängig von der genutzten Technologie und wird der jährlichen Inflation angepasst.

Das Regierungsbündnis aus Konservativen und Liberalen plant nun, auch größere Anlagen in das Vergütungssystem einzubeziehen. Gleichzeitig möchte die Koalition die ROCs (Renewable Obligation Certificates) als Kernstück des herkömmlichen Fördersystems, den ROs (Renewable Obligations), beibehalten.

Während ihrer Wahlkampagne hatten die Konservativen den Ausstieg aus den ROs zugunsten eines Einspeisetarifsystems angekündigt. Der britische Windverband hat allerdings vor einem zu raschen Ausstieg aus dem alten System gewarnt, da eine Förderlücke zu befürchten sei. sth

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