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EuPD: Gewünschter Zubaukorridor wird nicht erreicht werden

2015 gab es einen Einbruch bei PV-Anlagen ab 10 kW

04.02.2016, 08:30

Dach mit PV
Bei kleineren PV-Anlagen blieb die Nachfrage konstant. © Roto

Die Marktforscher von EuPD Reserach haben Zahlen zum PV-Zubau in Deutschland für 2015 vorgelegt. Der Zubau lag bei 1,5 Gigawatt. In der Größenklasse zwischen 10 und 100 kW haben sich die Installationen im Vergleich zum Vorjahr halbiert.

Im Jahresvergleich lassen sich auf Ebene der Größenklassen deutlich unterschiedliche Entwicklungen erkennen. Während im Anlagensegment über 1 Megawatt kein Rückgang von 2014 auf 2015 festzustellen ist, hat sich die neu installierte Leistung bei Anlagen zwischen 10 und 100 kW halbiert. "Die frühe Realisierung der ersten Freiflächenprojekte aus den Auktionen hat uns ein wenig überrascht. Gerade im Segment der kommerziellen Aufdachanlagen lässt sich ein deutlicher Einschnitt in 2015 gegenüber 2014 feststellen", so Martin Ammon, Leiter Volkswirtschaft bei EuPD Research.

Auch im aktuellen Jahr wird ein schwieriges Marktumfeld für die PV in Deutschland erwartet, so dass auch in 2016 von einem weiteren leichten Rückgang auszugehen ist. "Unsere aktuelle Prognose zeigt eine Verringerung der Neuinstallationen in Deutschland auf 1,4 GW für 2016", so Ammon. Entsprechend rechnet der Marktexperte damit, dass der im EEG verankerte angestrebte Zubaukorridor nicht erreicht wird. Quelle: EuPD Research / pgl

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