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Präsentation für die ISH 2011 angekündigt

Monodraught hat sein Lüftungssystem verbessert

08.02.2011, 00:00

Seit September 2010 ist das britische Unternehmen Monodraught mit Produkten für Lüftung und Lichtlenkung auf dem deutschen Markt. Die Präsentation auf der Bau 2011 und der ISH 2011 soll die Präsenz verstärken.

Die Windcatcher-Systeme sind natürliche Lüftungsanlagen und nutzen den Temperaturunterschied zwischen kalter und warmer Luft. Sie werden als Quader auf dem Dach montiert, Lamellen erlauben den Luftaustausch. Ein Ventilator wird nur dann eingeschaltet, wenn dies nicht ausreicht. Zielmarkt sind in erster Linie öffentliche, aber auch private Gebäude. "In Großbritannien gibt es bereits Vorgaben für den Mindestluftaustausch an Schulen, in Deutschland sind dies bislang nur Empfehlungen", sagt Jens Heuer, technischer Berater bei Monodraught. Die Systeme sind mit Temperatur- und Regensensoren ausgestattet und werden über eine zentrale Einheit vollautomatisch gesteuert.

Neu ist X-Air, hergestellt aus wiederverwertbaren Materialien mit guter UV-Stabilität. Verändert wurde auch das Eck-Design, es soll die Leistung steigern und die Belastung auf das Gerät bei starkem Sturm reduzieren. Auch die Lamellen wurden verbessert und mit speziellen Profilflossen versehen, die den Luftwiderstand minimieren. Der Preis liegt inklusive Sockel und Service bei zirka 3000 Euro. pgl

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