Poröse Kristalle speichern Wärme zwischen

Prototyp für Wärmespeicher in Heizungsanlagen gezeigt

Vaillant und Viessmann haben Prototypen von Zeolith-Heizgeräten gezeigt.

Vaillant und Viessmann haben Prototypen von Zeolith-Heizgeräten gezeigt. Zeolith wird bereits in größeren Anlagen seit einiger Zeit als Wärmespeicher eingesetzt. Der Prototyp von Vaillant adressiert mit einer Heizleistung von 10 kW auch Einfamilienhäuser. Im Vergleich zu Niedertemperaturkesseln werde mit einer solchen Heizung 30 Prozent weniger CO2 erzeugt, so der Hersteller. 

Zeolithe sind Kristalle, die in trockenem Zustand Energie in großer Menge speichern. Wenn man sie anschließend befeuchtet, geben sie die aufgenommene Energie in Form von Wärme wieder ab. Möglich wird es durch die poröse Struktur des Materials. Das System von Hohlräumen zieht leicht Wasser an. Wird heiße trockene Luft hineingeblasen, verdampft das Wasser, der Stoff trocknet aus. Wird dann feuchte Luft hineingeblasen, lagert sich erneut Wasser ein, Wärme wird frei. pgl

Eine Verwendung dieses Textes ist kostenpflichtig. Eine Lizenzierung ist möglich.
Bitte nehmen Sie bei Fragen Kontakt auf.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben

(wird nicht veröffentlicht)

Bitte tragen Sie hier die im Bild dargestellte Zeichenfolge ("Captcha") ein.
Dies dient der Vermeidung von Spam.

CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.