Preis pro Kilowattstunde Wärme liegt bei 4,6 Cent

Pellet-Preise im Juni auf Tiefststand

Holzpellets sind im Juni günstiger. Betreiber von Pellet-Heizungen sollten jetzt ihre Lager auffüllen. Der Preis pro Kilowattstunde Wärme liegt bei 4,6 Cent.

Für Betreiber von Pelletheizungen lohnt es sich, jetzt das Brennstofflager aufzufüllen. Darauf weist der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) hin. Die Preise sind im Juni durchschnittlich noch einmal um mehr als 2 Euro pro Tonne gefallen. Eine aus Pellets erzeugte Kilowattstunde (kWh) Wärme kostet demnach 4,6 Cent. Holzpellets waren auch in den vergangenen Jahren im Sommer rund 10 Prozent günstiger als in den Wintermonaten, die Preise haben bereits im Juli wieder leicht angezogen.

"Im Sommer ist das Angebot an Sägespänen, dem Hauptbestandteil von Pellets, immer besonders groß", berichtet Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des DEPV. Diesen Preisvorteil sollten Kunden nutzen und jetzt ihren Lagerraum auffüllen, rät er. Der DEPV empfiehlt Pellets mit ENplus-Siegel, die besonders hohen Ansprüchen genügen müssen.

In Süddeutschland können Holzpellets zurzeit am günstigsten erworben werden. Bei der Abnahme von 6 Tonnen wird im Durchschnitt ein Preis von 223,80 Euro pro Tonne verlangt. In der Mitte der Republik kosten die Holzpresslinge 230,21 Euro pro Tonne. Anlagenbetreiber in der Region Deutschland Nord/Ost zahlen 234,94 Euro. pgl

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