Geringe Gesamtaufbauhöhe erleichtert den Einbau

Fußbodenheizung lässt sich nachrüsten

Zahlreiche Anbieter bieten mittlerweile Systeme an, mit denen sich eine Fußbodenheizung bei der Sanierung nachrüsten lässt.

Bereits 15 Millimeter verfügbare Aufbauhöhe reichen aus, um bestehende Gebäude nachträglich mit einer Fußbodenheizung auszustatten, berichtet der Spezialist für Flächenheizsysteme BK Therm. Die 15 Millimeter beschreiben die Mindestanforderung für sein Renovierungssystem Ondol.

In der Regel beträgt der Gesamtaufbau des Systems jedoch 20 Millimeter inklusive Estrich. Fußbodenheizungen sind unter anderem dann sinnvoll, wenn als Heizsystem eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen soll.

Das Ondol-System kann BK Therm zufolge direkt auf ebenen und tragfähigen Untergründen montiert werden. Aufgrund der geringen Aufbauhöhe könne daher das lästige und kostenintensive Entfernen des alten Estrichs und Bodenbelags entfallen.

Nach Installation des Systems und des abgestimmten Spezialestrichs seien Räume wie Küche oder Badezimmer bereits nach 5 Stunden wieder begehbar. Herkömmliche Systeme benötigen dagegen Trocknungszeiten von mehreren Wochen und können deshalb im bewohnten Objektzustand kaum eingebaut werden. 

Als weiteren Vorteil der geringen Aufbauhöhe nennt der Hersteller die schnellere Reaktionszeit des Systems. sth

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